Schicksalsstunden für Trump: Am Kapitol starten Impeachment-Hearings

Schicksalsstunden für Trump: Am Kapitol starten Impeachment-Hearings

Die Demokraten wollen bei dem „High Noon" im Kapitol die Amerikaner überzeugen, dass US-Präsident Trump im Skandal „Ukraine-Gate" wegen Machtmissbrauchs aus dem Amt entfernt werden sollte.

Amerika fiebert mit bei den ersten öffentlichen Hearings des erst dritten Amtsenthebungsverfahren der Neuzeit (nach Nixon, Clinton).

Trumps Affäre schockte: Unverhohlen verlangte er von Kiew, Ermittlungen gegen seinen Politrivalen Joe Biden einzuleiten. Erst dann sollte Militärhilfe (395 Mio. Dollar) fließen. Die Opposition: Durch Trumps Erpressungsversuche sollten die kommenden US-Wahlen mithilfe fremder Mächte manipuliert werden.

Millionen fiebern bei dem „Live"-TV-Spektakel der Hearings mit..

Zeuge Nr. 1: Bill Taylor, der amtierende US-Botschafter in Kiew. Er hielt Trumps Forderungen nach Biden-Ermittlungen für „verrückt", so eine SMS.

Auf der Zeugenliste auch: George Kent, ein Diplomat im State Department, der berichtete, wie Trump die Militärhilfe auf Eis legen ließ.

Die Republikaner stehen zwar weitgehend hinter Trump, doch sie straucheln, sein Verhalten zu rechtfertigen: 17 verschiedene Verteidigungsstrategien wurden bisher gezählt.


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