Schade, das Lebensmittelportal KISJU schließt seine Pforten

Soeben erreicht uns die Nachricht, dass das Berliner Lebensmittelportal KISJU zum 08.06. 2011 seine Pforten für immer schließen wird. Schade können wir da nur sagen. Denn die Idee, dort kleinen engagierten Lebensmittelmanufakturen Raum für die Vermarktung ihrer Produkte zu geben, fanden wir sehr gut.
Überall in Deutschland und in der Welt gibt es kleine engagierte landwirtschaftliche Betriebe, die abseits des aus Kunstdünger bestehenden Einerleis sehr hochwertige Lebensmittel herstellen und allein schon deshalb nie in den Verdacht kommen werden, Ursache des EHEC Erregers zu sein.
Uns verbindet bspw. nun schon eine längere und vor allem sehr produktive Partnerschaft mit dem schwedischen Natursafthersteller Alterhedens aus Schwedisch Lappland. Bei unserer für August geplanten Lapplandreise steht auf jeden Fall ein Besuch bei Tornedalens Ren an. Noch gesünder als mit nordischen Beerensäften wie bspw. Mädesüß-, Moosbeeren oder Moltebeersaft sowie Rentierfleisch kann man sich eigentlich gar nicht ernähren.
So bleibt uns nur, den KISJU Gründern zukünftigen viel Erfolg in anderen Projekten zu wünschen.

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