Say what? Digitalism sind zurück

Eine Zeitreise in die Pubertät und wieder zurück.

Viele verbinden mit Digitalism wahrscheinlich Zeiten wo man noch halbnüchtern zu „Pogo“ mitgegröhlt hat und David Guetta noch einigermaßen cool war. In Zwischenzeit ist viel passiert und sind wir mal ehrlich: so wirklich hatte man das Duo nicht mehr auf dem Schirm. Alles hab so viel, denn die gute Nachricht ist, dass die beiden mittlerweile sehr erwachsen gewordenen Musiker Jens Moelle and İsmail Tüfekçi es noch einmal wissen wollen.

Die zweite gute Nachricht ist, dass das Duo seinem Sound treu geblieben ist, der ganzen Maschinerie lediglich ein 16er Update verpasst hat. So klingen die beiden Vorboten „Utopia“ und „Battlecry“ noch immer nach französischem Disco-Sound, Rave und Indie und doch hört man der Musik an, dass die Macher keineswegs stehengeblieben sind. Laut eigener Aussage der Musiker beschreibt der Sound auf dem neuen Album namens Mirage einen Schnappschuss einer ganz eigenen Welt mit der sich aber auch andere Menschen identifizieren können.

Die Tracklist liest sich wie folgt:

1. Arena
2. Battlecry
3. Go Time
4. Utopia
5. Destination Breakdown
6. Power Station
7. Open Waters
8. Mirage [Part One] 9. Mirage [Part Two] 10. Indigo Skies
11. Dynamo
12. The Ism
13. Shangri-La
14. No Cash
15. Blink

„Battlecry“ ist einer der beiden Vorboten von Mirage:


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