SALO RISTORANTE UND PIZZERIA | Maxvorstadt - + + + Pizza wie in Italien ++ wechselnde Wochengerichte ++ regionale Zutaten + + +

Salo Ristorante und Pizzeria Maxvorstadt

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Salo Pizzeria Muenchen Restaurant 7990

Gemütliches Wohlfühl-Ambiente im Salo

SALO RISTORANTE UND PIZZERIA | Maxvorstadt – Wie sieht das bei euch aus? – Geht ihr oft zum Pizza essen und häufig zum Italiener? Eigentlich sind das zwei verschiedene Fragen, denn nur selten gibt es gute italienische Restaurants in der Stadt, die geschmacklich und qualitativ vergleichbar mit Küchen in Italien mithalten können, bei denen aber eben auch authentische Pizza auf der Karte steht. ‚Authentisch‘ heißt in diesem Fall schön dünn, reichlich belegt und mit krossem Rand versehen – so wie es eben auch ein echter Italiener machen würde. Mit meinem kürzlich samt Begleitung erfolgten Testessen im Salo („Salo Ristorante und Pizzeria“) in der Schraudolphstraße, habe ich jedoch erfreulicherweise genau ein solches Restaurant entdeckt: Zum einen Pizzen, wie man sie wohl auch in Italien bekommen würde, parallel dazu aber auch zahlreiche andere und „ehrliche italienische Gerichte“.

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Wechselnde Wochengerichte sorgen für zusätzliche Abwechslung

Salo Ristorante und Pizzeria in der Maxvorstadt

Bei wem es bei dem Namen „Salo“ in Verbindung mit München klingelt, der liegt ganz richtig. Das in der Münchner Maxvorstadt gelegene Restaurant gibt es mit diesem Namen nämlich seit fast 20 Jahren. Seit Februar 2017 nun wird es von einem neuen Betreiber, Herrn Ali Dogan samt Sohn und Team, geführt; geblieben ist die italienische Küche. So stehen auf der Karte primär Pizzen. Hier gibt es die unterschiedlichsten Variationen von klassisch bis ausgefallen. Auch italienische Fleisch- und Fischgerichte sowie Antipasti, diverse Vorspeisen, Pastagerichte und Desserts werden angeboten. Für zusätzliche Abwechslung sorgt die wechselnde Wochenkarte mit weiteren Highlights und individuell abgeänderten Speisen von der Speisekarte.

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Die Starter des Abends: Unsere Auswahl aus dem Aperitif-Angebot

Ein näherer Blick auf die Speisekarte

Blättert man die Karte durch, liegt oben auf die Wochenkarte. Aktuell auf dieser zu finden sind diverse Antipasti-Angebote ab 5,90 Euro, Hauptgerichte ab 13,50 Euro (zweimal Pizza, einmal Fisch, einmal Fleisch) sowie ein Dessert (in diesem Fall „Ricotta-Zwetschgenknödel mit Vanillesauce“ für 6,90 Euro). Dann geht’s auch schon los mit der regulären Karte und den Suppen (z.B. Minestrone – italienische Gemüsesuppe für 5,60 Euro), dem Antipasti (ab 6,40 Euro für z.B. drei Stück klassische Bruschetta oder Auberginen-Auflauf mit Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Parmesan für 11,90 Euro) und Salaten (ab 5,90 Euro). Vom gemischten Salat, dem Salat mit Lachs oder Avocado, über Salat mit paniertem Ziegenkäse oder mit Putenstreifen, bis hin zu „Insalata Cesare“ mit hausgemachten Croutons und Dressing dürfte somit auch für jeden Salatfan das richtige dabei sein.

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So wurde mit Parmaschinken und Carpaccio auf dem Teller gestartet…

Pasta, Risotto, Fisch und Fleisch teilen sich eine Doppelseite auf der Speisekarte. Hier geht’s recht klassisch zu und neben „Spaghetti Aglio E Olio“, „Penne Arrabbiata“ und „Ravioli“, gibt es auch „Tagliolini mit Trüffel“ (meine Wahl), „Tagliatelle mit Rinderragout“ und Risotto in zweierlei Varianten – „Funghi“ und „Frutti Di Mare“ (alles zwischen 7,90 Euro und 17,90 Euro). Wer Fisch liebt bestellt im Salo Ristorante und Pizzeria frischen Lachs in Zitronensauce (für 16,90 Euro), Baby Calamari oder Scampi vom Grill (für 17,90 bzw. 21,90 Euro) oder auch köstlichen Wolfsbarsch im Ganzen (für 19,90 Euro). Ins Auge gesprungen ist mir auch die gemischte Fischplatte mit Salsa-Verde (für 23,90 Euro). Mit Lammkoteletts vom Grill, Kalbsfiletmedaillons in Zitronen-Weißwein-Sauce oder auch 220 Gramm argentinischem Rinderfilet vom Grill (Fleischgerichte ab 17,90 Euro) werden Fleischfans im Salo glücklich. Bei den Beilagen stehen Salat, Rosmarienkartoffeln, Blattspinat oder Gemüse zur Auswahl.

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Der Rosé-Wein des Abends

Last but not least, reiht sich die nächste Doppelseite vor den Desserts in der Karte ein und macht Platz für eine riesige Auswahl an Pizzen. Ausgewählt werden kann zwischen klassischem Hefeteig, Weizen-Vollkorn-Teig (mit 1 Euro Aufpreis) oder auch Dinkel-Teig (2 Euro) Aufpreis. Die Pizzen selbst starten ganz klassisch mit Pizza Pane, also Pizzabrot für 4,90 Euro und Pizza Margherita (für 7,50 Euro). Zweistellig, mit 10,50 Euro, wird’s so dann mit Pizza Caprese oder der Pizza Salame Piccante (für 11,90 Euro). Lässt man das Auge über die gut 25 verschiedenen Pizzen gleiten, fällt schnell auf, dass es eher klassisch zugeht und Pizzen wie die Pizza Bufala und Parma (für 13,90 Euro) oder auch Tartufo (für 16,50 Euro) eher zu den „ausgefalleneren“ gehören. Zwischen 1 Euro und 4 Euro kann zusätzlich eine (oder auch mehrere) Extra-Zutaten auf die Pizza bestellt werden.

Auch bei den Desserts geht’s „typisch italienisch“ und Profiterole, Tiramisu, Crème Brûlée, Schokoladensoufflé oder auch eine kleine Käsevariation können (ab 4,90 Euro) bestellt werden. Wer sich in Sachen „süßer Abschluss“ gerne besonders verwöhnen lässt, wählt „Dolce Misto“, den gemischten Nachspeisenteller (für 13,90 Euro). Schön auch, dass eine Vielzahl an unterschiedlichen Aperitivi (…so auch mein derzeitiger Favorit, ein „Rosato Mio“ bzw. Rosato Spritz…) angeboten werden. Einfach nur auf ein Feierabend-Drink und ein bisschen Antipasti ist also auch möglich. Eine kleine Auswahl an unterschiedlichen Longdrinks und Cocktails (ab 7,30 Uhr) werden auch angeboten.

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Die Pizza mit Meeresfrüchten

Auswahl und Bewertung der Speisen

Vom Gucken wird man nicht satt, darum wird jetzt bestellt. Wir waren zu zweit und entschieden uns als Einstieg in den Abend für einen „Rosato Mio“ (für 5,80 Euro) und einen „Crodino Spritz“ (für 6,20 Euro). Dann ging es auch schon los mit den Vorspeisen. Gibt es auf einer Speisekarte einen guten Parmaschinken sowie Käse, muss ich einfach zugreifen. Dem war hier so und „Prosciutto Crudo E Pecorino Romana“ (Parmaschinken D.O.P. und Pecorino Romana Käse | für 11,50 Euro) landete zeitgleich mit „Carpaccio Di Manzo“ (Rinderfilet Carpaccio mit Rucola und gehobeltem Parmesan D.O.P. | 11,90 Euro) auf der Mitte unseres Tisches. Sowohl Optik, Anrichte, als auch Geschmack überzeugten bei beiden Vorspeisen und auch, wenn beim Carpaccio in Sachen Knoblauch nicht gespart wurde, waren die beiden leichten Starter eine feine Sache, die das „Italien-Feeling“ zusätzlich steigerten. Dann wurd’s heiß und wir entschieden uns nach einigem „hin und her“ und „was denn nun“ für Pizza und Pasta und gegen Fisch und Fleisch. Warum? – Klar, Gerichte mit Fleisch und Fisch mögen bessere Barometer für eine Benchmark in Sachen Kochkunst des jeweiligen Restaurants sein, dennoch wollte ich – da ich schon zahlreiche Pizzen und Pastagerichte im tiefsten Italien verputzt hatte und wirklich sehr oft schwer begeistert das Besteck niederlegte – es einfach wissen: Schmeckt das wirklich wie in Italien? So landeten nach einem kleinen Päuschen sowohl die Pizza „Frutti Di Mare“ mit Meeresfrüchten (für 11,50 Euro), als auch die „Tagliolini mit Trüffel“ (für 17,90 Euro) vor uns.

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Lecker! Tagliolini mit Trüffel

In Sachen Pasta muss ich sagen: Top! 10 Punkte und definitiv ein Gericht bzw. Restaurant, welches ich euch künftig auf eure Anfragen, wo man denn gut in München (Trüffel)pasta essen gehen könnte, als Antwort geben werde. Die Pizza war sehr gut (…meiner Begleitung sogar „zu gut“…) belegt. Das kam in erster Linie wohl „so rüber“, weil der Teig in der Tat ausgesprochen dünn ist – eben so, wie es in Italien auch ist. An der Qualität des Teiges gibt es nichts auszusetzen. Man schmeckt, dass hochwertiges Mehl aus Italien („Fior Di Latte und Semola“) verwendet wird und eben auch in Vielfalt/Auswahl mitgedacht wird. Glutenfreie Pizza gibt es nicht, dafür aber Dinkel und Vollkorn. Auch wird flexibel mit Sonderwünschen um- und auf den Gast gut eingegangen. Mir hat die Pizza gut geschmeckt und in der Tat, wird sie so in Italien gegessen. (Übrigens für einen Italiener ein „Unding“, wenn der Rand liegen bleibt… ;-). Auf ein Dessert wurde in unserem Fall verzichtet – Grund: Bauch voll. Zu den Hauptgerichten allerdings gönnten wir uns ein Gläschen Wein und da auf der Karte nur eine kleine Auswahl an Flaschenweinen zu finden war, fragten wir bei einem Kellner nach Wein und bekamen einen veganen Bio-Rosé serviert, der uns leider beiden überhaupt nicht schmeckte. Vielleicht wären wir mit einer Flasche gutem Weißwein aus Italien besser dran gewesen. Was ihr auf jeden Fall mit etwas Feingefühl schmeckt, sind die hochwertigen Zutaten: Möglichst aus der Region und stets hochwertig und frisch.

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Gemütliche Stimmung lädt zum Verweilen ein.

Ambiente und Atmosphäre

Das Salo ist sehr länglich geschnitten und mit dem im Eingangsbereich platzierten Pizza-Ofen, dem dunklen Tresen und den eingedeckten Tischen sowie den dezenten Lichtquellen sehr harmonisch gestaltet. Ich fühlte mich direkt beim Eintreten wohl und wurde auch sofort freundlich begrüßt. Die Tischauswahl wurde meiner Begleitung und mir überlassen und wir wählten einen Tisch auf der kleinen Empore im hinteren Bereich. Im Hintergrund läuft Musik in angenehmer Lautstärke. Die ca. 108 Sitzplätze innerhalb des Restaurants unterteilen sich in diverse Sitzbereiche und so können beispielsweise auch kleinere Events ab ca. 10 – 15 Personen hier abgehalten werden (…denkt an eure Weihnachtsfeiern…!). Draußen können nochmals über 60 Gäste Platz nehmen. Eine Umgestalten, mehr in Richtung Lounge, als aktuell mit einfachen Sitzmöbeln, ist geplant.

Hardfacts und persönliche Meinung

Wenn ihr das Salo im übrigen selbst ausprobieren wollt, solltet ihr unbedingt reservieren, zumindest ab 19 Uhr. Geöffnet ist ab 17 Uhr, montags ist Ruhetag. Dienstag ist im Salo Pizzatag und jede Pizza kostet nur faire 7,90 Euro. Mittwoch hingegen wird’s mit dem „Weintag“ feuchtfröhlicher und ihr bekommt für 13,90 Euro tischweise so viel Wein wie ihr trinken könnt. Ich persönlich würde ins Salo auf jeden Fall wieder kommen – schon allein der Trüffelnudel und des Rosato Spritz wegen. 🙂 Der Service ist freundlich und aufmerksam, die Stimmung passt und man bleibt durchaus gerne länger sitzen, als die Teller voll sind. Schaut vorbei und überzeugt euch selbst.

+++ Dieser Artikel entstand in Kooperation mit dem Salo Ristorante und Pizzeria. Danke! +++

Kontakt für Anfragen
Salo Ristorante und Pizzeria | Schraudolphstraße 44, 80799 München
Details: Pizzen nach authentischer, italienischer Rezeptur; Pasta und Salate; wechselnde Wochenkarte
Website

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