Saints Row Reboot – Embracer Group CEO spricht über Zukunft des Franchise

Der jüngste Reboot von Saints Row wurde, gelinde gesagt, mit durchwachsenen Rezensionen aufgenommen. Während einige Fans das Spiel für seine neue Richtung gelobt haben, waren andere enttäuscht von dem, was sie als ein abgespecktes Saints Row Erlebnis ansehen. Jetzt scheint sogar der Chef der Deep Silver-Muttergesellschaft Embracer Group zuzugeben, dass das Spiel die Erwartungen nicht ganz erfüllt hat.

In einem aktuellen Investoren Call räumte Lars Wingefors ein, dass die Verkaufszahlen von Saints Row nicht so sind, wie er sie sich gewünscht hätte. Er zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass sich die Serie wieder erholen wird, und sagte, dass seine langfristige Sicht auf die Serie unverändert bleibt.

Das neueste Spiel, das als eine Art Reboot für die Serie gedacht war, wurde für seinen Mangel an Extravaganz im Vergleich zu den vorherigen Teilen kritisiert. Viele Fans bemängelten vor allem das Fehlen von außergewöhnlichen Aktivitäten und Charakteren, für die Saints Row bekannt war.

Außerdem wurde das Spiel von Bugs geplagt, was die Meinung der Spieler weiter verschlechtert hat. Es ist klar, dass es noch viel zu tun gibt, wenn die Serie wieder zu ihrer alten Form zurückfinden will. Derzeit ist sie nicht annähernd so erfolgreich wie früher.

Warum ist Saints Row gescheitert?

Es gibt eine Reihe von Gründen, die für den enttäuschenden Start von Saints Row angeführt werden können. Erstens war das Spiel bei der Veröffentlichung mit Bugs und technischen Problemen behaftet, was viele Spieler abschreckte. Zweitens war die neue Richtung, die das Spiel einschlug, nicht nach jedermanns Geschmack - insbesondere vermissten die Fans die für die Serie typische Maßlosigkeit. Und schließlich hat der Umstand, dass das Spiel exklusiv im Epic Games Store erhältlich war, wahrscheinlich nicht dazu beigetragen, dass es auf dem PC eine größeres Publikum fand.

Was bedeutet das für die Zukunft?

Trotz der jüngsten Schwierigkeiten scheint es, dass Deep Silver weiterhin an Saints Row als Franchise festhält. Trotz der schlechten Verkaufszahlen und der gemischten Kritiken für den neuesten Teil der Serie hat der CEO der Embracer Group, Lars Wingefors, gesagt, dass seine langfristige Sicht auf Saints Row unverändert bleibt. Die Zeit wird zeigen, ob diese Zuversicht gerechtfertigt ist oder nicht - aber so oder so, es ist klar, dass in dieser einst großartigen Serie noch einiges an Kampfgeist steckt.

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