Sahara ‒ Navigation in der Punktwolke

Immer wieder werden wir gefragt, wie wir unsere Reise-Routen planen? Eigentlich gar nicht!
Denn statt einer genauen Route notierte ich mir bloss alle Orte, die wir uns ansehen möchten. Das ergibt dann eine Punktwolke, die ich ins Navi übertrage. Fertig.
Unterwegs beratschlagen wir dann von Tag für Tag, wohin wir fahren und was wir uns ansehen wollen.
Sahara ‒ Navigation in der PunktwolkeDas ist die Punktwolke unserer nächsten Reise durch Südtunesien mit etwas über 60 Punkten...
Im Detail funktioniert das so: Ich sammle alle für uns interessanten „Orte“ im Google Maps. Kurz vor der Abreise lade ich mir die Punkte auf den Laptop herunter – als übliche „.KML-Datei“. Damit kann mein Garmin Navi aber nichts anfangen. Deshalb muss ich sie erst in eine „.GPI-Datei“ umwandeln. Dazu gibt es im Internet zahlreiche online Konvertierungsprogramme. Nun speichere ich die erzeugte „.GPI-Datei“ ganz einfach auf die Speicherkarte meines Garmin Navis ‒ das erkennt die Daten automatisch und zeigt meine Punktwolke als „Favoriten“ an.
Als Navi-Karte benutzen wir immer die Daten von OpenStreetMap.
Also ‒ unsere Reiseplanung besteht nicht aus einer präzisen Route, sondern aus einer Vielzahl von Möglichkeiten. Die Details ergeben sich dann vor Ort. Und manchmal lassen wir uns auch einfach treiben ‒ in der Punktwolke.

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