S-Bahn, es reicht!

Langsam reicht es auch mir. Jörg Kantel (Schockwellenreiter) schimpft ja schon länger auf die Berliner S-Bahn. Ich hielt mich bisher zurück. Aber heute früh… mit eisigen Fingern muss ich auch mal kund geben, dass es mich über alle Maßen ankotzt, was die Berliner S-Bahn ihren (zahlenden!) Passagieren zumutet:

Auf dem zugigen Bahnsteig, 5 Minuten vor Abfahrt lt. Fahrplan, Linie S1.
Die Ansage: “Der Zug hat wegen des Wetters voraussichtlich 5 Minuten Verspätung.” Na gut, denk ich mir, fünf Minuten ist ja nicht viel. Das passt schon. Zwar geht mir nicht auf, weshalb 6 Grad Minus die Bahn nicht fahren lässt, aber ich bin ja auch kein Techniker.

Die 5 Minuten sind vergangen. Neue Ansage:  “Der Zug hat 10 Minuten Verspätung.” fünf Minuten plus 10 Minuten ergibt: 15 Minuten. Als auch diese Spanne vergangen blöckt der Lautsprecher erneut: “Der verspätete Zug…fällt aus. der nächste Zug in 20 Minuten.”

Offenbar ist die verspätete Bahn irgendwo abgebogen. Oder wie sonst ist zu erklären, dass der Bahn erst nach einer verfrorenen Viertelstunde einfällt, dass die Bahn, die als verspätet angesagt wurde, nicht existiert. Vielleicht auch gibt es im Nord-Süd-Tunnel ein Bermuda-Dreieck?

Jedenfalls: ich habe heute früh 35 Minuten auf dem Bahnhof verbracht. Um mich dann in eine völlig überfüllte, ungeheizte Bahn zu quetschen. Aber das kenne ich ja schon; gestern zum Feierabend waren es 25 Minuten Bahnhofsaufenthalt…

Und dafür also bezahle ich? Es wird Zeit, dass die Berliner S-Bahn an die auf sie Angewiesenen Geld auszahlt!

Nic


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