Ruiniert

Was hat Dich blos so ruiniert?” fragten die Sterne bereits vor langer Zeit, genau weiß ich aber gar nicht wann, denn Müßigkeit ist aller Laster Anfang und ich möchte nicht nachschauen, weil ich nicht genau weiß, wo ich am schnellsten nachschlage. Sozusagen ausgezehrt. Allerdings ist es mal wieder eine Hommage an diese verlebten Kneipenabende (betrachten sie die folgenden Fotos), jene die einem manchmal sogar leid tun am nächsten Morgen, dann, wenn der Tag die Nacht schon lange hat passieren lassen und man seinerselbst überlassen im fiebrigen Kater der letzten Nacht vagabuntiert – sozusagen. Ist das bekloppt? Natürlich ist es das! Was sollen das denn für Sätze sein, diese soeben verfassten? Komische Worte die kaum zusammen passen in Fragmenten positioniert, um etwas anzusprechen, was gar nicht geht. Nun? Ein obligatorisches Well… sollte an dieser Stelle eigentlich folgen.

Ruiniert

Ruiniert

Ruiniert

Es lebe die Verlebtheit, die Melancholie die mich beschleicht und das ausgezehrte Gefühl seinerselbst nach wilden Nächten.

Amen.


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