Ruinenhüpfen

Ruinenhüpfen

Leiter zur Burgruine Engenstein.

Ruinenhüpfen

Relikt der Berner Zeit des Laufentals.

Das war ein richtiges Ruinenhüpfen am Samstag, als wir bei blendender Sonne und schweisstreibender Wärme von Grellingen im Laufental aus eine Rundtour in die Höger unternahmen: hinauf zum Glögglifels und hart an der Kante der Kalkwand zur Eggfluh, hinüber zum Blattenpass und hinab nach Pfeffingen, wobei wir ab dem Gebiet Tschäpperli gleich vier Ruinen passierten. In Pfeffingen gabs im Garten des Rebstock Zmittag, eine Portion Fliederduft inbegriffen. Und dann kam die zweite Etappe: Aufstieg zur Ruine Pfeffingen und Abstieg nach Grellingen. Vier Stunden reine Gehzeit brauchten wir, es ging doch je 600 Meter auf und ab. Hier die historischen Gemäuer in der Reihenfolge, in der wir sie kennenlernten.
  1. Ruine Frohberg. Sie liegt direkt über den Reben des Tschäpperli.
  2. Ruine Schalberg. Zu ihr gehört auch eine prähistorische Jägerhöhle.
  3. Ruine Engenstein. Reizvoll die Leiter, mit der man hinaufkommt.
  4. Ruine Münchsberg. Mit den beiden vorhergehenden Ruinen teilt sie denselben langen Hügelsporn aus Kalk.
  5. Ruine Pfeffingen. Sie ist - nicht übertrieben - fünf Mal gewaltiger als die anderen vier und wurde zwischen 2013 und 2017 mit grossem Aufwand für gut 7 Millionen Franken renoviert.

    Ruinenhüpfen

    In der Ruine Pfeffingen. Das Foto unten zeigt den Aufgang zu ihr.
    Ruinenhüpfen


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