Rossfeld – Gedicht vom 21.01.2020

„Sonnenuntergang am Rossfeld“

Am Rossfeld bin ich gestanden,
als die letzten Sonnenstrahlen verschwanden.
Welch eine herrliche Sicht,
die Berge getaucht in goldenes Licht.

Unser Untersberg einmal anders gesehen,
da sind sind schon viele mystische Dinge geschehen.
Unter „Herzchakra der Welt“ ist er auch bekannt,
denn vom Dalai Lama wurde er so genannt.

Der Hohe Göll auf der anderen Seite,
auf den Bergen eröffnet sich sehr viel Weite.
Etwas mehr Weitsicht wäre auch für uns ganz gut,
nur manchmal fehlt dazu der Mut.

Es ist möglich die „innere Mitte“ zu finden,
wenn wir uns mit der Schöpfung verbinden.
Denn hier oben ist ein schöner Platz,
und offenbart uns so manchen Schatz.

(Helmut Mühlbacher)

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