Rosa Festtags-Burger mit Raclettekäse, in Guinnessbier geschmorten Zwiebeln und Preiselbeer-Schmand

|| Mein Gastbeitrag für Caro von Zuckergewitter ||

Rosa Festtags-Burger mit Raclettekäse, in Guinness geschmorten Zwiebeln und Preiselbeer-Schmand

Weihnachten steht aber so was von vor der Tür – da wird es höchste Zeit, etwas Weihnachtliches für euch zu zaubern. Jeder anständige Foodblogger, der etwas auf sich hält, fängt spätestens Mitte November an, so wunderbare Leckereien wie Punsch, Glühwein, Makronen, Vanillekipferln und anderes Weihnachtsnaschwerk zu zaubern. Um sich selbst und euch in Weihnachtsstimmung zu bringen. So gehört sich das. Alle freuen sich auf Weihnachten und am besten geht das nun mal mit den passenden Leckereien.

Und was mach ich? Alles falsch. Offensichtlich. Erstmal melde ich mich viel zu selten bei euch in letzter Zeit, und dann auch noch mit den falschen Sachen! Kopfschüttelalarm allerorts vor den PCs und PCerettes. Zu Punkt eins kann ich sagen: Im Leben 1.0 hat sich gerade einiges bei mir getan. Zum Guten! Es gibt spannende neue Aufgaben im Rahmen eines Jobwechsels. Das macht super viel Spaß und mich sehr glücklich – nur muss ich gerade das Bloggen ein wenig hinten anstellen, bis sich alles eingespielt hat. Ich hoffe, ihr verzeiht mir daher, dass ich weniger von mir hören lasse. Auch meine Besuche bei meinen lieben Bloggerkollegen kann ich momentan nicht mehr so regelmäßig machen wie ich das gerne würde. Das wird aber sicherlich bald wieder – und dann werdet ihr mich gar nicht mehr los, ich sags euch!

Zu Punkt Nummer zwei: Was genau mache ich da eigentlich verkehrt? Und die wichtigere Frage: Warum?
Wir gehen hier mal in die Analyse: Alle machen Plätzchen. Ich mach Pommes. Alle posten weihnachtliche DIYs, ich trinke einen zwei Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Alle bereiten sich auf Weihnachten vor und posten nützliche Tipps für Feststagsmenus, denn schließlich wird an Weihnachten gerne mal etwas edler gespeist. Ich mache einen Burger für euch.

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Rosa Festtags-Burger mit Raclettekäse, in Guinness geschmorten Zwiebeln und Preiselbeer-Schmand

Was ist da los, was genau hat sie denn nicht verstanden?

Die Lösung ist eigentlich ganz einfach: Es gibt bei mir kein weihnachtliches Naschwerk, weil ich nicht gerne backe. Auch keine Plätzchen, nein, nein. Ich bastel auch nicht gerne. Man sollte meinen, dass ich das täte, da ich vor 100 Jahren ja mal „basteln“ studiert habe, sprich Design (das nennen manche „basteln mit Konzept“). Da ich aber beruflich leidenschaftlich gerne am PC bastel und Pixel hin- und herschiebe, nehme ich privat nicht gerne noch Schere und Kleber in die Hand. Stattdessen geh ich auf den Weihnachtsmarkt und suche da am Boden der Glühweintasse nach der Weihnachtsstimmung. Meistens finde ich sie da auch!

Und warum dann ein Burger statt Ente? Warum so ein Skandalgericht für die Feiertage statt Wild oder Pute? Warum mit gekauften Buns? Wie kann man nur?! Ja rauft euch kurz die Haare, ihr habt völlig recht. Aber ich erkläre euch, warum. Und zwar auf dem Blog von der lieben Caro von Zuckergewitter. Denn dieser rosa Burger ist für sie!

Caro hat mich schon vor ein paar Wochen angeschrieben und mich gefragt, ob ich bereit wäre, einen Gastbeitrag für ihren Blog zu schreiben, da sie im Dezember sehr eingespannt sein wird für ihre Bachelorarbeit. Na da bin ich aber so was von bereit! Ich habe mich total gefreut und gleich zugesagt. Denn auch wenn ich allgemein als ultra faul am Herd gelte, dann unterstütze ich so liebe Bloggerkollegen wie Caro selbstverständlich, wo ich kann.

Rosa Festtags-Burger mit Raclettekäse, in Guinness geschmorten Zwiebeln und Preiselbeer-Schmand

Also, Ihr Lieben, wenn ihr nun wissen wollt, was hinter dem Burger steckt – und noch viel wichtiger: was in ihm steckt – dann klickt euch rüber zu Caro! Dort erfahrt ihr alles über die Hintergründe und natürlich das Rezept.

Euch allen wünsche ich hier und jetzt wunderschöne Weihnachten! Habt fantastische Tage und lasst es euch gut gehen! Alles Liebe ♥ Eure Katja


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