Rohkost-Karotten-Kuchen

Von Bakingthelaw

Hierauf hat mein Bäckerherz sich am meisten gefreut – rohe Kuchen <3

Tag 3 meines kleinen Ausfluges in die Rohkost-Welt und ich lebe noch Ich fühle mich sehr wohl und bin immer unglaublich satt. Mir reichen tatsächlich 3 Mahlzeiten am Tag aus. Ich starte immer mit einem Smoothie in den Tag – der hät meistens sogar bis zum frühen Nachmittag vor! Ich bin aber mal gespannt, wie das kommende Woche auf Arbeit so läuft. Ein kleines Fazit bekommt ihr Ende der Woche!

Jetzt aber zum Kuchen!!!

Vorbereiten: für das Cashew-Frischkäse- Frosting müsst ihr die Cashews zuvor einweichen! Dafür 260g Cashew-Kerne mit Wasser bedecken und für mindestens 5-6h einweichen, ich hab das über Nacht gemacht.

Für einen Kuchen von etwa 21cm Durchmesser:

Boden:

  • 110g ganze Mandeln (Walnüsse oder Haselnüsse schmecken sicher auch toll)
  • 60 Kokosflocken
  • 80g Haferflocken
  • ca. 220g Karotten (ich hatte 2 große)
  • Saft von einer Orange, sowie etwas Schalenabrieb
  • 1 TL Zimt
  • Süßen: ich habe den Orangensaft mit etwa 5 Datteln püriert – ihr könnt aber auch mit Agavensirup oder Ahornsirup süßen! (Stevia geht sicher auch)

Die Mandeln, Kokosflocken, Haferflocken immer nacheinander in den Mixer geben und mit der “Pulse” Funktion grob mahlen. Alles in eine Schüssel geben. Die Karotten schälen, grob Würfeln und ebenfalls im Mixer klein schreddern. Zu den anderen Sachen in die Schüssel geben. Den Orangensaft, das Süßungsmittel deiner Wahl und den Zimt dazu geben und alles gut verkneten.

Den Teig nun mit der Hand in eine kleine Springform pressen.

Cashew-Cream-Cheese Frosting

  • 260g Cashewkerne, eingeweicht
  • Saft einer halben Zitrone
  • Prise Salz
  • das Mark einer Vanille-Schote (oder gem. Vanille)
  • 3 EL Kokosöl (zerlassen, bzw weich -> evtl im Wasserbad erwärmen)
  • 4 EL Agavendicksaft, oder Süße eurer Wahl
  • evtl. 2-3 EL Wasser zum pürieren

Aller Zutaten in euren Mixer geben und so lange glatt mixen, bis eine creme-artige Konsistenz erreicht ist.

Die Creme auf den Teigboden geben, glatt streichen und den Kuchen mind. 1 Stunde kalt stellen.

Wer keinen Hochleistungsmixer besitzt, kann sich auch mit dem Pürierstab an der Creme versuchen! Die Möhren müssen dann evtl. von Hand oder in der Küchenmaschine geraspelt werden

Den fertigen Kuchen noch mit etwas frisch gehackten Pistazien, Walnüssen – was immer ihr da habt – verzieren