Rick Derringer – zwischen Pop und Jazz

Der amerikanische Rockmusiker Rick Derringer kam am 05. August 1947 in Ohio zur Welt.

„Hang on Sloopy“ hiess der Nummer-Eins-Hit, mit dem er als Mitglied der Gruppe „McCoys“ 1965 die Beatles von Platz 1 verdrängte.

Während seiner weiteren musikalischen Karriere machte Derringer Zwischenstation bei den Bluesmusikern Johnny und Edgar Winter.

Ab 1973 trieb der Musiker seine Solokarriere voran und gründete drei Jahre später eine eigene Formation, die „Derringer Band“.

Nebenbei arbeitete er weiter für Kollegen als Stduiomusiker, so u.a. für Alice Cooper, Barbra Streisand und Cyndi Lauper.

2002 betrat Derringer dann, nach diversen Bluesalben, Neuland. Er produzierte ein Jazzalbum und war damit ungewöhnlich erfolgreich.

2005 organisierte der Musiker ein Benefizkonzert für Opfer von Flutkatastrophen in Asien und Amerika, bei dem Bands wie Grand Funk Railroad, Loverboy oder Twisted Sister auftraten.



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