Richtig fahren auf Eis und Schnee

 

Auch auf Schnee und Eis trägt ESP in brenzligen Situationen zur Stabilisierung des Fahrzeugs bei. Doch er ist kein 100-prozentiger Freibrief, es funktioniert nur innerhalb der physikalischen Grenzen.

Richtig fahren auf Eis und Schnee

 

Anfahren: Bei glatter Fahrbahn sollte im zweiten Gang unter behutsamem Einkuppeln losgefahren werden. Wer es im ersten versucht und zu viel Gas gibt, kommt nicht von der Stelle – die Reifen drehen durch.

Hektik vermeiden: Behutsamkeit ist bei Minusgraden im Straßenverkehr das Zauberwort. Heftiges Beschleunigen und schnelle Fahrt bergen Gefahren, aber auch das schnelle Loslassen des Gaspedals und hektische Lenkbewegungen. Überholvorgänge werden am besten mehrfach überdacht und im Zweifel unterlassen.

Gefahren erkennen: Schnee auf der Straße ist leicht erkannt, nicht aber Glatteis. Ein Blick an den Straßenrand ist oft aufschlussreich. Gibt es dort Schneeverwehungen und zeigt das Thermometer niedrige Temperaturen, dann ist überfrorene Nässe nicht unwahrscheinlich.

Dem Schleudern begegnen: Wer ins Rutschen gerät, sollte auskuppeln und schnell, aber gefühlvoll gegenlenken. Reagiert die Lenkung nicht, hilft nur noch eine Vollbremsung. Ohne ABS empfiehlt sich in Gefahrensituationen des Wechsel von bremsen, Bremse lösen, lenken und wieder bremsen.

 


wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Gartenstart im Februar: 14 Gemüsesorten für eine erfolgreiche Aussaat
wallpaper-1019588
Heizungsgesetz Reform 2026: Die Rückkehr des „Heizhammers“ & Warum Gasheizungen zur Kostenfalle werden
wallpaper-1019588
Die Zukunft in deiner Hand: Was Premium-Smartphones 2026 wirklich draufhaben
wallpaper-1019588
Heizungsgesetz gerade geändert: Was das für Ihre neue Heizung 2026 bedeutet – und welche jetzt die klügste Wahl ist