Richard Dawkins – Der Gipfel des Unwahrscheinlichen

Richard Dawkins – Der Gipfel des UnwahrscheinlichenVon den bisher gelesenen Büchern Richard Dawkin’s ist dieses das bisher am einfachsten zu lesende. Zumal nach dem „Blinden Uhrmacher”.

Dawkins steigt tief in die Evolutionsbiologie ein und erklärt am Lieblingsbeispiel der Kreationisten, dass zum Beispiel die Entstehung des (komplexen) Auges tatsächlich auch mit der Evolution vereinbar ist und keiner „Hilfe von Außen” benötigte.

Er bedient sich – wie in allen seinen Büchern – wieder einer an Metaphern reichen Sprache, die es ermöglicht, dass auch der nicht so beschlagene Leser Zusammenhänge begreift, die – in reinen Formeln ausgedrückt – schwer verständlich sind. Der titelgebene Gipfel des Unwahrscheinlichen ist als Metapher für die (aktuell) zu sehenden Lebensformen auf der Erde zu verstehen. Und wie die Lebenwesen auf diese Gipfel gelangen konnten (und weshalb es viele Gipfel gibt) ist die Grundfrage des Buches. (Die Metapher des Gipfels und seiner “Besteigung” durch das Leben erscheint auch im „Gotteswahn” noch einmal.)

Wunder gibt es immer wieder, vor allem in der evolutionären Schöpfung. Die belebte Natur um uns herum hat es im Laufe von Milliarden von Jahren zu einer Perfektion gebracht, die unglaublich ist und nach Erklärungen sucht. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn gerade diese Disziplin ihre Leute so begeistert und immer wieder überrascht. Richard Dawkins, Evolutionstheoretiker und Verfasser mehrerer Sachbücher, ist einer von denen, die sich mit der Natur auf ein Kräftemessen der Fantasie einließen. (Quelle: Amazon.de)

Im „Blinden Uhrmacher” definiert Dawkins den „Zufall” in der Evolution… in diesem Buch zeigt er, was das tatsächlich bedeutet.

„Richard Dawkins ist nicht nur der radikalste Denker der Evolutionsbiologie, sondern auch unser bester Wissenschaftsautor. Sein Stil ist klar, elegant und von hohem intellektuellen Reiz.“ Douglas Adams (Quelle: Klappentext)

Und so, wie Douglas Adams ein Hohelied auf Dawkins singt… zitiert dieser auch jenen. Dawkins verweist an einer Stelle auf Adams „Restaurant am Ende des Universums” – und zwar auf die Kuh, die sich selbst zum Verzehr anbietet (das im Übrigen im Zusammenhang mit der moralischen Frage nach den Rechten der Tiere; der Lebewesen).


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