Rezept: Ramennudeln mit geröstetem Dinkelmehlanteil aus dem Pastamaker

Rezept: Ramennudeln mit geröstetem Dinkelmehlanteil aus dem Pastamaker
Ich habe auf Instagram einen Tipp von einem Leser bekommen meine Ramennudeln mal mit geröstetem Dinkelmehlanteil zu machen (hier findet ihr mein Standard-Rezept für Ramennudeln). Gesagt getan und ich muss sagen, es schmeckt mir vorzüglich! Es ist auch in Japan üblich die Rezeptur der Ramennudeln mit verschiedenen Mehlen, wie z.B. Dinkel oder Hirse etc. aufzuwerten. Je nach Mehlsorte geben sie den Ramennudeln nochmal einen spezifischen Geschmack. Durch das geröstete Dinkelmehl schmecken sie sehr nussig und vollmundig. Die Konsistenz gefällt mir ebenfalls sehr gut, vor allem wenn man sie für Bratnudelgerichte, wie Yakisoba nimmt! Probiert es unbedingt mal aus!
Info: Das Rezept ist für den Philips Pastamaker gedacht.
Zutaten für 2 bis 3 Portionen:

240g Weizenmehl 405
50g Dinkelmehl, geröstet
10g Glutenpulver
1 Prise Salz
110ml Ei + Wasser
10ml Kansui
Zubereitung:
Schritt1: Dinkelmehl (ich mache gleich mehrere Portionen) in einer Pfanne bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren langsam rösten. Wenn es aromatisch riecht und einen leicht dunkleren Ton bekommt, ist es fertig. Danach abkühlen lassen.
Schritt2: Weizenmehl, Dinkelmehl, Glutenpulver und Salz gut miteinander vermischen und in die Nudelmaschine geben
Schritt3: Ei in den Messbecher geben, 10g Kansui hinzugeben und mit Wasser auffüllen, sodass alles 120ml misst.
Schritt4: Die Nudelmaschine anschalten. Nach und nach die Flüssigkeit hineinträufeln. Falls die ersten Nudeln noch nicht so schön aussehen, abkappen und zurück in die Maschine geben, bis schöne, glatte Nudeln herauskommen. Leicht mit Mehl bestäuben.
Speziell für Ramen-Nudeln verwende ich den Spaghetti-Aufsatz, das ist der mit den quadratischen Löchern.
Rezept: Ramennudeln mit geröstetem Dinkelmehlanteil aus dem PastamakerRezept: Ramennudeln mit geröstetem Dinkelmehlanteil aus dem Pastamaker
Ich finde die Nudeln einfach super lecker und werde sie jetzt standardmäßig für meine Yakisoba benutzen. Sie haben einen richtig tollen Biss, sind stabil, aber trotzdem noch elastisch. Für Nudelsuppen habe ich sie allerdings noch nicht getestet. Wie ich sie in der Suppe finde, werde ich nachreichen! :)
Fun Fact: Yakisoba macht man standardmäßig mit Ramennudeln oder andere Weizennudeln und nicht mit Sobanudeln (den japanischen Buchweizennudeln). Der Begriff Yakisoba heißt übersetzt nur "Gebratene Nudeln"! :)
Rezept: Ramennudeln mit geröstetem Dinkelmehlanteil aus dem Pastamaker
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