Rezension zu "Wired" von Robin Wasserman

Wired von Robin Wasserman
ISBN-Nr. 978-3839001158
379 Seiten
erschienen bei Script 5
Klappentext
Vor einem Jahr starb Lia Kahn.Nur wenige Tage später wachte sie auf.In einem neuen, künstlichen Körper.Sie hatte eine neue Familie: Mechs wie sie. Und ein neues Leben eines, das für immer währen sollte.Das dachte sie zumindest ...Doch nun stellt sich alles, was man ihr erzählt hat, als Lüge heraus. Jemand beginnt, die Mechs zu zerstören, sie einen nach dem anderen auszulöschen. Lia geht jedes Risiko ein, um sich selbst und die zu schützen, ohne die sie nicht sein kann. Aber sie muss sich der Wahrheit stellen: Alle kann sie nicht retten.Der Abschluss einer mitreißenden Trilogie!
HandlungLia Kahn hat es geschafft, sie lebt, aber zu welchem Preis?!Nach einem tödlichen Unfall wurde sie zu einer Mech (eine hoch entwickelte Maschine, die aussieht wie ein Mensch mit dem menschlichen Bewusstsein ihres früheren Menschen-Ichs). Lia ist damit in ihrem Maschinenkörper gefangen, dafür aber auch unsterblich. Doch um als Mech weiterzuleben, musste sie auch viel opfern. Aber sie hat eine neue Chance bekommen. Und sie hat neue Freunde gefunden, Mechs wie sie.Lia Kahn arbeitet für den Konzern BioMax, der auch dafür verantwortlich ist, was sie heute ist. Ihr Verhältnis zu den Orgs (wie die Menschen von den Mechs genannt werden) ist oft zwiegespalten, aber ganz besonders das Verhältnis zu ihren Eltern und zu ihrer jüngeren Schwester Zo ist eiskalt oder anders ausgedrückt katastrophal, mit vielen Höhen und Tiefen.Lia stellt sich für BioMax 20 Tage zum VidLife zur Verfügung (VidLife bedeutet, Lia ist übers Internet mit den Zuschauern 24 Stunden am Tag verbunden und diese können ihr Anweisungen geben, was sie machen und sagen soll). Während diesen 20 Tagen trifft sie auf Jude. Jude ist der ehemals beste Freund ihres Freundes Riley und sie ist gar nicht gut auf ihn zu sprechen. Jude und Riley wurden ebenfalls zu Mechs gemacht, als sie bei einem tödlichen Feuer ums Leben kamen. Er lockt Lia und Riley in eine abgelegene Gegend, wo Menschen nicht leben können, denn die Umgebung ist radioaktiv verseucht, dadurch können die Mechs ganz unter sich sein, ohne befürchten zu müssen verfolgt zu werden. Judes Plan ist es, eine Stadt nur für Mechs zu gründen, wo sie ungestört leben können.Doch bevor es soweit kommt, erfährt Lia mit der Hilfe ihrer Schwester Zo von den wahren Umständen des damaligen Unfalls, der aus ihr eine Mech gemacht hat. Ihr Vater wurde von BioMax erpresst und hat als Tilgung seiner Schuld zugestimmt, eine seiner beiden Töchter zu opfern. Schlimmer als das ist nur noch die Tatsache, dass eigentlich Zo bei diesem Unfall hätte sterben sollen und nicht Lia. Diese Wahrheit schweißt die beiden Schwestern zum ersten Mal wirklich zusammen. Sie fliehen beide von zu Hause und kommen bei Riley unter.Sie schmieden einen Plan, um mehr über den Umstand des Unfalls und über die Mechs herauszufinden und brechen in die Zentrale von BioMax ein, Jude schließt sich ihnen bei diesem Vorhaben an. Dabei stoßen sie auf geheimes Wissen, was fast schon zu unglaublich ist, als das es wahr sein könnte. BioMax hat die neuralen Synapsen jedes Mechs bei seiner Umwandlung kopiert und diese in Kriegsmaschinen verpflanzt. Mit diesen Informationen wollen sie BioMax erpressen, aber ihr Plan geht nach hinten los. Denn BioMax macht plötzlich gemeinsame Sache mit der Bruderschaft. Die Bruderschaft sind die ärgsten Verfechter gegen die Mechs und würden am liebsten alle Mechs vernichtet wissen.Schließlich kommt es im Laufe dessen zu einem der schlimmsten Unfälle, die es geben kann. Mechs, die nie sterben können, können plötzlich durch einen Virus ausgelöscht werden. Alles was das Ich eines Mechs darstellte, ist für immer verloren. Riley wird durch einen so genannten Uplinker damit infiziert und dabei wird er gelöscht – besser gesagt, sein ganzes ICH – wird restlos ausgelöscht. Sofort fällt der Verdacht auf die Bruderschaft, aber Lia, Jude und Zo fehlen die Beweise. Als dann auch noch Lias und Judes Existenz auf der Kippe steht, müssen sie sich in die Höhle des Löwen wagen.
Meine MeinungVermutlich klingt meine Rezension etwas holprig und ich springe von einem Punkt zum anderen, aber es passiert so viel, dass ich auch nicht alles verraten möchte. Gleichzeitig oute ich mich als absolute Quereinsteigerin, doch ich habe es nicht bereut. Denn der dritte Band hat mich so gefesselt, dass ich jetzt unbedingt auch noch Band 1 Skinned und Band 2 Crashed lesen möchte.Und ich habe eine Lieblingsfigur gefunden. Es ist Jude. Ich möchte wissen, wie er früher als Mensch war und möchte gerne auch mehr über sein früheres Verhältnis zu Riley und Lia erfahren. Es hat einfach Spaß gemacht mit jedem Satz mehr über die Figuren zu erfahren, und wenn es auch nur Kleinigkeiten waren.Es gibt nur zwei kleine Negativpunkte, die ich aber nicht überbewerte und auch nicht mit in meine Gesamtbewertung fließen, denn das Buch war dafür viel zu fesselnd.Ich kann nicht sagen, ob es einfach nur an der Tatsache lag, dass ich mit Band 3 anfangen habe, oder ob es auch in den Vorgängerbänden so ist. Oft musste ich Absätze mehrmals wiederholen, weil ich nicht verstanden habe, was mir die Autorin genau damit sagen wollte … zu viele verwirrende technische Details und Abkürzungen. Aber wer sich mit Computern und dem Internet ein wenig auskennt, kann es sich dennoch einigermaßen gut vorstellen, so ging es mir zumindest. Allerdings musste ich auch mehrere Gesprächsabschnitte öfters lesen, was an der Tatsache lag, dass stur „wörtliche Rede“ geschrieben worden war. Deswegen musste ich immer mal wieder nachzählen, wer hat angefangen und wer hat aufgehört, das war schon etwas verwirrend. Ein paar mal mehr … „sie sagte … er sagte … Lia antwortete … Jude erklärte“ … hätte schon gereicht.Nebenbei möchte ich noch erwähnen, das Buch ist aus der „Ich-Perspektive“ geschrieben.Im Ganzen bekommt das Buch von mir 5 von 5 Punkten. Ich kann es weiterempfehlen und für diejenigen, die schon Band 1 und Band 2 kennen, denke ich, ist es ein sehr gute Abschluss der Trilogie.


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