[Rezension] „Wenn Lichter fliegen“, Marie S. Laplace

[Wissenswertes] Donnerstag = gratis eBook-Tag 01 Dez

Ausgabe: Taschenbuch[Rezension] „Wenn Lichter fliegen“, Marie S. Laplace
Seiten:
492
Verlag: Independently published
Erscheinungsdatum: 10. August 2017
ISBN-10: 1521985618
ISBN-13: 978-1521985618
Herkunft: gekauft
Sterne: 5 von 5

Spannend und mysteriös

Diese Geschichte besticht durch ein konsequentes auf und ab an Spannung.
Das betrifft zum einen die aufkeimende Liebesgeschichte zwischen den Hauptcharakteren Arvie und Chay, bei der man nie so richtig wusste, woran man war. Besonders zum Ende hin konnte mich die Autorin nochmals richtig überraschen.
Auf der anderen Seite hat mich die Haupthandlung sehr begeistert.
Man merkt direkt am Anfang, dass Arvie anders ist, doch was das genau bedeutet, wird erst nach und nach klar. Zudem mehren sich mysteriöse Ereignisse, welche sich ebenso erst nach und nach zu einem großen Ganzen zusammensetzen. Ich empfand das als äußerst spannend, und es lud geradezu dazu ein, Vermutungen anzustellen und diese irgendwann zu verwerfen oder bestätigt zu sehen.
Im Verlauf ergab sich außerdem ein Blick in die Vergangenheit, der mich sehr erstaunt und überrascht hat.

Hinreißende Charaktere

Arvie und Chay sind die unumstrittenen Hauptfiguren der Geschichte. Arvie fand ich sehr natürlich, offen und wagemutig, wohingegen Chay eher etwas mysteriöses, unnahbares an sich hatte. Das machte ihn aber höchstens interessanter, und da er zudem als Beschützer auftrat, wenn auch nicht immer freiwillig, fand ich ihn dann doch sympathisch.
Ganz zauberhaft fand ich Arvies Großmutter Ray, eine Cherokee-Indianerin, die ihrer Herkunft tief verbunden ist. Auch sie hat ein erstaunliches Geheimnis, welches ihr einen mystischen Anstrich und noch mehr Facetten gab.
Die anderen Figuren, ohne dass ich jetzt noch weiter darauf eingehen möchte, komplettierten die Geschichte hervorragend. Ich freue mich schon darauf, im nächsten Teil noch mehr von ihnen zu erfahren.

Ein toller Auftakt

Wenn man mich im Nachhinein gefragt hätte, so hätte ich nicht vermutet, dass dieses Buch ein Debüt sein kann. Es ist ein Jugendbuch, der Satzbau dementsprechend etwas einfacher und klarer gehalten, trotzdem wirkt die Geschichte ausgereift, und es finden sich viele Formulierungen, bei denen mir das Herz aufging.
Arvies Geschichte und die indianisch geprägten Züge der Geschichte gefielen mir sehr und machten sie zu etwas besonderem.
Cliffhanger mag ich persönlich nicht so sehr, aber hier störte er wenig, denn bei genauerer Betrachtung bekommt man trotzdem eine geschlossene (Teil-)Geschichte. Außerdem sorgte er dafür, dass ich nun sehnsüchtig auf Teil 2 warte.

Ein toller Trilogie-Auftakt. Aufschlagen, versinken, wohlfühlen… Mehr davon Frau Laplace!

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Verfasst von - 01/12/2017 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

Schlagwörter: Fantasy, Geheimnisse, Indianer, mystisch, Selfpublisher, urban

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