[Rezension] Wen der Rabe ruft

[Rezension] Wen der Rabe ruft
Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen - bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird. (Source: Goodreads.com)

[Rezension] Wen der Rabe ruft

Lange bin ich um dieses Buch herumgeschlichen, da ich mit der Mercy Fall Reihe einen nicht so guten Anfang mit Stiefvater hatte. Dennoch wollte ich ihr noch eine Chance geben und bin nun wirklich froh darüber, den dieser Reihenauftakt konnte mich von sich überzeugen!

Es handelt dabei um die obskure Familie/ Freundinnen, einer skurrilen Wohngemeinschaft von wahrsagenden Frauen, bei denen auch die Hauptfigur und Tochter Blue lebt. Sie selbst hat keine Gabe zum Sehen, aber durch ihre Anwesenheit verstärkt sie die Energie, die Fähigkeiten der anderen, was auch nicht uninteressant ist. Mit Blue konnte ich sehr rasch eine Verbindung aufbauen da ich ihren eisernen Willen und ihren Charakter, Dinge anzupacken, nicht die Klappe zu halten und aktiv zu werden, wirklich gerne mochte.
Die Geschichte wird aber nicht nur von Blue erzählt, sondern auch einmal abwechselnd von Gansey oder Adam, zwei Raven Boys, sowie einem Lehrer, der zum Glück nur selten dran kam.

Die Handlung selbst hat am Anfang nur Fragen aufgeworfen und lange Zeit wusste man nicht so recht, um welche Geschichte oder fantastischen Elemente es hier geht. Das wurde natürlich mit der Zeit besser und es kamen auch ein zwei Überraschungen auf einem zu, wie zb. das mit Noah, aber generell wurde der Spannungsbogen nur ständig aufgebaut, ohne dann wirklich zu zünden und sich zu entladen. Da hat mir ehrlich gesagt der letzte Funke gefehlt. Daher gab es viele tolle Ideen und Andeutungen, aber sie kamen nie zum Schluss nie auf den Punkt, was ich etwas schade fand.
Genauso wie eine Liebesgeschichte, die mir in Büchern immer wichtig ist, die hier aber nicht einmal richtig existieren. Hier hoffe ich doch auf MEHR in den folgenden Teilen.^^

Ich habe in dem Buch die gruselige, etwas skurrile/ verrückte Stimmung geliebt, oder ständig das Gefühl zu haben, dass jetzt gleich etwas passiert (auch wenn dann nichts geschehen ist) oder wie man Gänsehaut beim Lesen verspürte. *toll*
Genauso toll war der Schreibstil, der sehr melodisch, lyrisch war, fast wie eine Melodie; die einem ins Ohr gesummt wird. Das fand ich wirklich schön, obwohl das Lesen dadurch etwas verlangsamt wurde. Daher ist das Buch auch eher nichts kurz für zwischendurch oder schnell mal vor dem Schlafengehen zum schnell weg lesen. Für das Buch muss man sich Zeit nehmen, um es vollends zu genießen.

Wie der Rest des Buches, konnte mir leider auch das Ende meine Fragen nicht befriedigend beantworten. Vieles bleibt ungeklärt bzw. wirft gerade im letzten Kapitel noch einmal viele Fragen auf. Was ganz klar dazu animieren soll, schnell weiter zu lesen. Aber es hinterlässt beim Beenden des Buches auch ein unfertiges Gefühl, von dem ich nicht so der Fan bin, denn ich hätte auch ohne Cliffhanger die Reihe weiter gelesen. ;)

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Das Cover gefällt mir richtig gut obwohl mir das englische auch total gut gefällt. Wobei das deutsche etwas mehr diese eigentümliche Stimmung die im Buch wiederherrscht wieder gibt.

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Irgendwie gab es immer diese total tolle Stimmung, aber andererseits hat sich auch fast nix getan in der Handlung, erst später konnte auch diese etwas anziehen. Ich wollte lange etwas Konkretes haben, anstatt immer nur Andeutungen und noch mehr Fragezeichen, was ich gegen Ende hin auch bekommen habe, aber wie gesagt nur zum Teil, denn auch der letzte Absatz, sogar der letzte Satz wirft nochmal neue Gedanken und Fragen auf.. echt gemein, aber so, dass man unbedingt schnell weiterlesen will. Daher eine Empfehlung von mir, auch für Leser, die wie ich Probleme mit der Mercy Falls Reihe hatten. Das hier ist definitiv viel besser und sehr lesenswert!

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4 of 5 points - (Great, Great, Great)

[Rezension] Wen der Rabe ruft

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[Rezension] Wen der Rabe ruft(© Stiefvater)

Das Problem mit dem Seltsam-Sein war nur leider, dass alle anderen so normal waren.
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Die Bäume wurden immer höher, manche von ihnen waren zu regelrechten Festungen zusammengewachsen, riesenhaft und mit spitzen Türmchen bewehrt. Hoch über ihnen schwebten die Kronen, rauschend und Ehrfurcht gebietend. Alles war grün, grün, grün.

Liebste Grüße

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.... .[Rezension] Rabe ruft
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[Rezension] Wen der Rabe ruft

#1: Maggie Stiefvater - Wen der Rabe ruft ""
#2: Maggie Stiefvater - Wer die Lilie träumt
#3: Maggie Stiefvater - Was die Spiegel wissen
#4: Maggie Stiefvater - The Raven King (dt. Titel unbekannt

[Rezension] Wen der Rabe ruft

New York Times bestselling author of The Shiver Trilogy, The Raven Cycle, and The Scorpio Races. Artist. Driver of things with wheels. Avid reader.
All of Maggie Stiefvater's life decisions have been based around her inability to be gainfully employed. Talking to yourself, staring into space, and coming to work in your pajamas are frowned upon when you're a waitress, calligraphy instructor, or technical editor (all of which she's tried), but are highly prized traits in novelists and artists. She's made her living as one or the other since she was 22. She now lives an eccentric life in the middle of nowhere, Virginia with her charmingly straight-laced husband, two kids, two neurotic dogs, and a 1973 Camaro named Loki. (Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

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