[REZENSION] "Vom Tod geliebt" (Band 2)

Für dieses Rezensionsexemplar bedanke ich mich bei der lieben Amanda Frost.
Cover

[REZENSION]

Quelle: Amanda Frost

Die Autorin
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog. Und obwohl Amandas männliche Protagonisten allesamt über außerirdische Wurzeln verfügen, ist der Mann an ihrer Seite ihres Wissens nach von dieser Welt. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sie sich einen lang gehegten überirdischen Traum. *Produktinformation* Format: ePUB / Dateigröße: 1127 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 322 Seiten
Verlag: Amanda Frost; Auflage: 1 (4. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ASIN: B00X5ZE008

Leseprobe
Quelle: amazon.de *lies mich*


Alle, die diese Serie noch lesen möchten und den Vorgängerband nicht kennen, sollten an dieser Stelle besser nicht weiter lesen!


Die Geschichte...
Als der Pilot Alexander Winter einen vorprogrammierten Flugzeugabsturz überlebt und somit dem Gott der Zwischenwelt und der allmächtigen Maschine dazwischenfunkt, lässt sich das Thanatos nicht gefallen. Also erkrankt der attraktive Kampfpilot unheilbar an Krebs und hat nicht mehr lange zu leben. Als Lilly, die beste Freundin von Alexanders Schwester Lena, davon erfährt, offenbart sie Alexander eine scheinbar einfache Lösung für sein "Problem": Lillys Cousine Olivia besitzt einen Ring, der den Tod austricksen und Alexander ein langes Leben schenken könnte, doch dazu müsste sich Olivia zuerst unsterblich in ihn verlieben. Allerdings hat die Autorin von Fantasy-Romanen ein Problem mit lebendigen Männern und so gibt sich Alexander als Fürst der Dunkelheit aus - und damit fangen die Schwierigkeiten erst richtig an...
Meine Meinung: Da ich die Romane von Amanda Frost liebe, wollte ich unbedingt ihren neuesten Roman lesen. Nach dem Prolog beginnt die Story zunächst in der Zwischenwelt, danach 2 Wochen später auf der Erde, dauert mehrere Wochen und endet einige Wochen später mit dem Epilog. Als Handlungsschauplätze dienen erneut neben der fiktiven Zwischenwelt auch kurz die deutschen Städte München und Stuttgart sowie das englische Dorf Avebury.
Alexander Winter ist 32 Jahre jung, sehr sexy und gutaussehend. Neben seiner kleinen Tochter, die bei ihrer Großmutter aufwächst, liebt er seine Arbeit als Jetpilot bei der deutschen Luftwaffe und kostet das Leben aus, doch als er eine Kollision mit einem anderen Flugzeug überlebt und damit dem Tod von der Schippe springt, ändert sich sein Leben komplett. Der kerngesunde Pilot erhält die Nachricht, dass er todkrank ist und verbringt die noch verbleibende Zeit mit seiner Familie. Doch als er erfährt, dass es noch eine Chance gibt, das Schicksal abzuwenden, macht sich Alexander auf den Weg nach Avebury.
Dort lebt die 29-jährige Olivia Moore in der Abgeschiedenheit des englischen Dörfchens. Die hübsche und rothaarige Olivia schreibt leidenschaftlich gern Fantasy-Romane, die sich gut verkaufen. Und als der smarte Alexander plötzlich auf ihrer Türschwelle auftaucht und ihr erklärt, dass er zu den Fürsten der Dunkelheit gehört, sieht Olivia ihre Chance gekommen, etwas aus erster Hand über diese faszinierende Spezies zu erfahren. Doch sie ahnt nicht, dass es Alexander in erster Linie auf ihren Ring abgesehen hat, der ihn unsterblich machen soll...

Mit Olivia und Alexander hat die  Autorin ein weiteres Mal überaus sympathische und facettenreiche Protagonisten mit einigen Kanten und Macken erschaffen, die man einfach mögen muss. Auch die mitwirkenden Nebencharaktere wie Lilly und Sebastian (die Protagonisten aus "Vom Tod geküsst"), Alexanders Familie (seine Mutter, die seine kleine Tochter aufzieht und Lena, seine Schwester und Lillys beste Freundin) und die Bewohner von Himmel und Hölle sind ebenfalls reizvolle Figuren, die sich ansprechend in die Geschichte einfügen.
Erzählt werden die temporeichen Begebenheiten größtenteils aus der Sicht von Alexander und Olivia (in der 3. Person), hin und wieder schildern auch andere Nebencharaktere wie Höllenfürst Thanatos aus der Unterwelt  die aktuellen Begebenheiten. Die Erzähler lassen uns an ihren Gedanken und Emotionen teilhaben, wodurch man sich schnell mit ihnen identifiziert. Der aktuelle Roman von Amanda Frost birgt eine interessante Romanidee, die großartig umgesetzt wurde. Der Nachfolger von "Vom Tod geküsst" enthält eine kurzweilige Liebesgeschichte gepaart mit Fantasy- und Erotik-Elementen, in der es abermals um Leben und Tod, Schicksal und Liebe geht. Der 2. Band wartet mit eine unterhaltsamen und abwechslungsreichen Geschichte auf, die mit paranormalen Elementen, vielen Wirrungen, Stolpersteinen & prickelnder Romantik versehen wurde. "Vom Tod geliebt" zieht einen von der ersten Seite an in seinen Sog, weshalb man praktisch durch die 322 Seiten fliegt. Nun warte ich ungeduldig auf die Fortsetzung, die voraussichtlich im Oktober 2015 erscheinen wird. Verschiedene Sichtweisen und miteinander verwebende Handlungssträngeführen den Leser durch die turbulente Story und wie gewohnt, kommen auch hier wieder etliche Liebes- und Sex-Szenen zum Einsatz. Auch wenn ich normalerweise kein Fan von erotischen Romanen oder allzu vielen Erotik-Passagen in Büchern bin, so stören mich die Sex-Szenen in Amanda Frosts Büchern überhaupt nicht - im Gegenteil: sie gehören hier für mich dazu.

Abgerundet wird der 2. Band durch die locker-leichte Schreibweise samt spritzigen Wortgefechten, einer angenehmen Sprache und außerordentlich lebendigen Beschreibungen. Da der hier verwendete Humor genau auf meiner Wellenlänge liegt, musste ich während des Lesens oft schmunzeln bzw. laut lachen. FAZIT: "Vom Tod geliebt" heißt der 2. Teil der "Vom Tod-Reihe/Trilogie", der diesmal den Piloten und die Autorin Olivia in den Fokus rückt. Der neueste Roman von Amanda Frost wartet mit einem fantasievollen Plot, gegensätzlichen Protagonisten und einem mitreißenden Schreibstil auf und sorgt so für ein paar zauberhafte Lesestunden. Da ich von diesem Roman schwer begeistert bin, erhält das aktuelle Amanda Frost-Werk 5 (von 5) Punkte. [REZENSION]

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