¡Rezension!: The One

¡Rezension!: The One  
Klappentext:The time has come for one winner to be crowned. When she was chosen to compete in the Selection, America never dreamed she would find herself anywhere close to the crown—or to Prince Maxon's heart. But as the end of the competition approaches, and the threats outside the palace walls grow more vicious, America realizes just how much she stands to lose—and how hard she'll have to fight for the future she wants.
¡Rezension!: The One
!!!ACHTUNG: Finaler Teil einer Trilogie und damit Spoilergefahr für alle, die die beiden ersten Bände noch nicht gelesen haben!!!
Ich habe in dieses Buch wirklich meine ganze Hoffnung gelegt. Überzeugt davon, dass die Autorin nun endlich mehr Rebellion und weniger Gefühlsduselei an den Tag legt, bin ich von einem spannenderem, einem vielleicht auch komplizierterem Buch ausgegangen, denn was sich in den beiden Vorgängern so ganz leise angeschlichen hat, musste im letzten Band doch irgendwie gelöst werden, oder? PUSTEKUCHEN! Cass bleibt ihrer bisherigen Masche treu, lässt ihre Protagonistin noch dümmer wirken, als es bisher eh schon der Fall war und machte sich alles ziemlich leicht.
Müsste es nicht so sein, dass Heldinnen während des Handlungsverlaufs reifen und dem Leser sympathischer werden? America beweist uns, dass auch mal das Gegenteil eintreffen kann, denn während ich sie in Band 1 noch recht tough und unterhaltsam fand, verwandelte sie sich in den Nachfolgern langsam in eine im Selbstmitleid badende Mimose. Verwunderlich war da nur, dass sie trotz der inneren Monologe, die sich stets um die Problematik Maxom drehten, doch noch clevere Verhandlungen führen konnte und Pläne ausheckte. Ihre Gedanken und Handlungen passten also nie wirklich zusammen und ließen mich persönlich oft verblüfft zurück.
Zum weiteren Verlauf möchte ich eigentlich nicht viel vorweg nehmen, doch ich kann schon einmal berichten, dass nicht viel passiert. Ich hatte mich auf ein großes Finale gefreut, mit Überraschungen und Wendungen, aber das blieb leider vollends aus. Die Autorin vermied verzwickte Situationen und löste ihre ganze Trilogie so auf, dass ich nur staunen konnte, wie simpel man es doch halten kann. Kleine Prinzessinnen werden dieses Ende womöglich lieben, ich war jedoch ziemlich enttäuscht. 
¡Rezension!: The One
Die Trilogie begann mit unterhaltsamen Zickenkrieg, niedriges Niveau aber für mich recht erfrischend; sie verlief mit grausigen Verwandlungen der vorerst noch recht netten Charaktere; und endete schließlich so flach und unbefriedigend, dass ich nur sagen kann, dass diese Reihe stets schlechter wurde. Eine etwas komplexere Story anstatt der immer wiederholenden, lächerlichen inneren Monologe hätte nicht geschadet.Ich müsste dieses Buch, einzeln betrachtet, wahrscheinlich noch schlechter bewerten, aber da ich den ersten Teil kenne und ihn irgendwie leiden konnte, ist die Bewertung nicht ganz so schlecht ausgefallen.
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