Rezension: The Hollow – Wahre Liebe ist unsterblich von Jessica Verday

The Hollow Wahre Liebe ist unssterblich Jessica Verday

hier erhältlich: *klick*

x Autorin: Jessica Verday
x Übersetzerin: Barbara Abedi
x Titel: The Hollow – Wahre Liebe ist unsterblich
x Originaltitel: The Hollow
x Reihe: Hollow-Trilogie, Band 1
x Genre: Jugendbuch/Fantasy
x Erscheinungsdatum: Juni 2010
x im Arena Verlag
x 432 Seiten
x ISBN: 3401064959
x zum englischen Trailer: *klick*
x zur Leseprobe: *klick*
x Erste Sätze: Was als Gerücht begann und von diskreten Menschen in kleinen Gruppen flüsternd andgedeutet wurde, wuchs sich rasch zu etwas aus, das von weniger diskreten Menschen in großen Gruppen öffentlich diskutiert wurde. Ich hatte es so satt, ihnen zuzuhören.

Klappentext:

Abbeys beste Freundin Kristen ist verschwunden. Alle Bewohner von Sleepy Hollow glauben, dass das Mädchen tot ist. Sogar Gerüchte über Selbstmord halten sich hartnäckig. Dann taucht plötzlich Caspian auf – ein umwerfender, rätselhafter Junge, der immer dort aufkreuzt, wo auch Abbey ist. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebe, die Abbey ihren Schmerz vergessen lässt. Doch schließlich stößt sie im Tagebuch ihrer Freundin auf ein dunkles Geheimnis – und muss bald erfahren, dass auch Caspian nicht der ist, der er zu sein scheint.

Rezension:

Aufmerksam auf “The Hollow: Wahre Liebe ist unsterblich” von Jessica Verday wurde ich durch das wunderschöne Cover – und als ich im Klappentext las, dass die Geschichte in einem Ort namens Sleepy Hollow spielt, wollte ich sie unbedingt lesen. Wer die Legende um Sleepy Hollow genauso toll findet wie ich, kommt in diesem Buch sogar indirekt auf seine Kosten.

Die Autorin schreibt aus Sicht der Protagonistin Abbey und das absolut überzeugend und fesselnd. Hat man sich erst einmal am Erzählfluss festgebissen, reißt einen die Geschichte regelrecht mit. Abrundend beginnt jedes Kapitel mit einem Zitat aus Washington Irvings “Sleepy Hollow” und kündigt so indirekt an, was als nächstes passieren wird.

Abbey ist ein Charakter, der bei mir viel Mitgefühl erweckt hat. Ihre beste Freundin Kristen ist verschwunden, jeder geht davon aus, dass das Mädchen tot ist und so steht Abbey ganz alleine da und trauert. Sie verbringt ihre Zeit größtenteils alleine und umso größer ist die Bedeutung, dass sie Caspian kennenlernt und die beiden sich annähern. Auch er ist, wie ich finde, ein wahnsinnig sympathischer Charakter – auch wenn man recht schnell bemerkt, dass mit ihm irgendetwas nicht stimmt. Es ist schön, zu beobachten, wie Abbeys Trauer kleiner wird und genauso schlimm zu sehen, wie ihre Fassade erneut Risse bekommt.

Während ich mich die ganze Geschichte über fragte, was eigentlich mit Caspian los ist, begann ich es gegen Ende hin langsam zu ahnen und war bei der Auflösung trotzdem überrascht, da viel mehr dahinter steckt, als ich anfangs dachte. Soviel kann verraten werden: “The Hollow” endet nahezu tragisch und ich bin gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht.

Fazit:

Ein wundervoller Trilogie-Auftakt mit einer mysteriösen Atmosphäre und großen Gefühlen.

Bewertung:

4 SterneÜber die Autorin (lt. Klappentext):

Jessica Verday hat den ersten Entwurf für The Hollow per Hand geschrieben und dabei 13 Notizbücher und 15 schwarze Stifte verbraucht. Sie mag: Dinge, die gut riechen, verregnete Nächte, alte Bücher, Friedhöfe, Züge und Schnee.


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