Rezension: Schweigt still die Nacht von Brenna Yovanoff

Rezension: Schweigt still die Nacht von Brenna Yovanoff
...gebt Acht auf Eure Kinder.....
Kurzinhalt des Klappentextes:
Mackie Doyle lebt in Gentry, einer Kleinstadt in der amerikanischen Provinz. Doch die Welt, aus der er stammt, birgt Tunnel bis tief unter die Erde und bodenlose schwarze Tümpel, sie beherbergt wandelnde Tote und eine Herrscherin, so grausam wie die Nacht. Vor vielen Jahren wurde Mackie ausgetauscht – anstelle eines menschlichen Babys in dessen Wiege zurückgelassen.
Er würde alles dafür tun, ein normales Leben zu führen, unbemerkt von neugierigen Augen, doch die andere Seite der Nacht ruft ihn: Als wieder ein Kind verschwindet, die Schwester seiner großen Liebe Tate, weiß Mackie, dass er sich den dunklen Kreaturen tief unter der Stadt stellen und endlich seinen Platz finden muss – in unserer Welt oder ihrer.

Meine Meinung:
Das Buch "Schweigt still die Nacht" von Brenna Yovanoff ist eine wahrliche Leseenttäuschung für mich geworden, da ich es wirklich als sehr "grottig" empfunden habe.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich mit der Grundidee und der Struktur der Handlung nicht zurechtkam. Schließlich empfinde ich halb verweste Tote die unterirdisch leben und dort Partys feiern und auch noch Musik für die Menschen machen, damit diese glücklich sind, mehr als absurd und unrealistisch.
Dazu kommt erschwerend dazu, dass sich die makabere "Gruselgeschichte" in eine unfreiwillige skurrile Komödie für mich persönlich entpuppte, die nur ein mitleidiges Lächeln in mir hervorrief. Dass ich dieses Buch in mehreren Etappen lesen musste, da ich es immer wieder automatisch weggelegt habe, spricht denke ich für sich :-(
Mackie, der eigentlich kein Mensch ist, sondern nur für den richtigen Jungen namens Mackie in Kinderjahren ausgetauscht wurde, hat nicht nur Probleme mit Eisen, nein auch damit nur nicht aufzufallen.
Da er sonst befürchtet gelyncht zu werden. Doch diese Befürchtung bleibt unbegründet, denn die Bewohner der kleinen Stadt sind viel zu abgestumpft um sich über irgendetwas aufzuregen oder um auch nur irgend einen Finger zu rühren.,....sie nehmen es einfach stumpf hin, dass alle 7 Jahre ein Kind entführt wird und dass es dann durch ein anderes Wesen ersetzt wird.
Doch Tate ein Mädchen an seiner Schule ist anders, sie möchte um das Leben ihrer kleinen entführten Schwester kämpfen. Während sie versucht Mackie auf ihrer Seite zu ziehen und ihn dazu anzustiften versucht etwas zu tun, versucht er alles um sein eigenes Geheimnis zu hüten.
Während dessen jedoch kommt er ungewollt in die Kreise der lebenden Untoten, die ihm mithilfe eines Tranks dazu bewegen für sie zu arbeiten.....Gefahr droht jedoch von der bösen Schwester der Anführerin des Haus des Aufruhrs, und zwar von der Lady die im Haus der Rätsel wohnt. (Ich denke bei diesen Namen war wohl ein Teufelchen in der Nähe, der dieses Buch eine würzige humorvolle Prise aus Hohn beifügte)
Tja und während er zusammen mit seinen Freunden versucht das Leben der kleinen Schwester Tates zu retten, kommt es zum großen Showdown auf dem Friedhof. ....
Der mich wahrlich in meiner Meinung bestätigte, dass dieses Buch wirklich fern von Gut und Böse ist....
Das einzige Gute das ich hervorheben kann, ist das tolle Cover.
Es macht sich wirklich hervorragend im Bücherregal.....jedoch sollte man es so fest zwischen anderen Büchern einklemmen, dass niemand es mehr lesen kann....man will doch verhindern, dass sich andere freiwillig in einen Tunnel stürzen, um soviel abgedrehtem Stoff zu entkommen *hüstel*
Und hier ein Buchtrailer:
Buchinformationen:
Verlag: script5, ISBN: 9783839001271, Preis: 17,95 €
Autoreninformation:
Brenna Yovanoff wuchs in einer Kleinstadt in Arkansas auf und studierte an der Colorado State University.
Sie spielt hervorragend Fußball und backt leckere Pasteten, dafür ist sie eine grauenhafte Tänzerin und kann sich einfach nie entscheiden.
Brenna lebt mit ihrem Mann in Denver, Schweigt still die Nacht ist ihr erster Roman.
(Quelle: aus dem Buch: Schweigt still die Nacht)

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