[Rezension] Otfried Preußler „Der kleine Wassermann“

Von Moira2

Über das Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten

  • Verlag: Thienemann Verlag; Auflage: 70. (1. September 1956)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 9783522106207

  • ISBN-13: 978-3522106207

Als der Wassermann eines Tages nach Hause kam, sagte die Wassermannfrau zu ihm: „Heute müssen Sie ganz leise sein. Wir haben nämlich einen kleinen Jungen bekommen.“ „Was Sie nicht sagen!“, rief der Wassermann voller Freude. „Einen richtigen kleinen Jungen?“


Achtung:

Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Dieses Buch habe ich auf Youtube im Gelesene Bücher Februar vorgestellt. Schaut gerne darin vorbei. Freue mich auf Euren Besuch

Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Da ich die anderen Bücher ja gelesen habe, musste ich die Geschichte haben und dieses Buch hatten wir als Kassette und damals klang es für mich sehr gruselig.

Das Buchcover ist grün und auf dem Foto erkennt man den kleinen Wassermann mit seinem Fischfreund. Andere Fische schwimmen einem umher. Die Gestaltung des Buchcovers finde ich sehr schön gestaltet. Das Buchcover ist sehr auffällig gestaltet und hätte mich sofort angesprochen.

Die Geschichte ist sehr Kindgerecht und einfach geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und ich hatte das Gefühl in die Vergangenheit zu reisen.

Der Protagonist war der kleine Wassermann, der mich ein wenigen an das kleine Gespenst erinnerte. Obwohl keiner wissen durfte, dass es ein Wassermann gab, machte er trotz allem Unfug auf der Erde und manchmal half er auch anderen Menschen. Der kleine Wassermann hatte auch einen „Nicht immer Freund“

Die Idee dahinter finde ich super. Diese Geschichte ist für mich etwas besonderes. Hin und wieder findet man ein paar gezeichnete Bilder, die man erkennen kann. Die Geschichte ist recht kurz, aber sie gefällt mir sehr gut.


Wo lebt jemand, der wie seine Vorfahren im Vorland des Isar- und Riesengebirges aufgewachsen ist? Am Rübezahlweg – allerdings bei Rosenheim. Nach Flucht, Vertreibung und Kriegsgefangenschaft wurde Oberbayern zur neuen Heimat für Otfried Preußler, geboren am 20. Oktober 1923. Er ist Lehrer von Beruf und hat drei Töchter. Da war der Bedarf an Geschichten natürlich groß! Es begann mit einem kleinen Wassermann, dann tauchte die kleine Hexe auf, später kam der Räuber Hotzenplotz dazu und schließlich ein kleines Gespenst. Es sind liebenswerte und fantasiereiche Geschichten, die nicht nur kleinen Kindern Spaß machen. Preußler schreibt auch Jugendbücher und Theaterstücke. In 55 Sprachen sind seine Geschichten übersetzt worden, bei mehr als 50 Millionen liegt die weltweite Gesamtauflage.


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