Rezension: Oh happy Dates


Lucy-Anne Holmes – Oh happy Dates


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“Oh happy Dates” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Sie ist jung. Sie ist witzig, hübsch und intelligent. Sie hatte 351 Tage keinen Sex, kein Date, keinen Freund. Nicht läuft, aber irgendwas läuft extrem schief, und Sarah Sargeant will es wissen: Wie findet man ihn, den richtigen Mann? Sie startet einen Internet-Blog und ihre Mission: 50 Wege, Mr. Right zu finden. Ihre Fangemeinde im Netz fiebert mit, als sie sich in den umwerfenden Paul verliebt. Paul, der den gleichen Humor hat wie sie, einen großen, stets gut gefüllten Kühlschrank und kleine Gedächtnislücken… Oder wie konnte er sonst vergessen, dass er ein Freundin hat? Als Paul endlich einfällt, dass er Sarah liebt, muss er feststellen, dass er wahrlich nicht der Einzige ist…
Nettes Cover, aber mehr auch nicht…
„Oh happy Dates“ stand einige Zeit ungelesen in meinem Regal. Ich war neugierig auf das Buch, als ich Titel und Cover sah. Doch dann stand es in meinem Regal und ich hatte plötzlich überhaupt keine Lust mehr auf das Buch. Ich musste leider feststellen, dass sich meine Meinung nun beim Lesen nicht geändert hat.
Ich muss zuerst die Übersetzung in die Mangel nehmen. Es fiel schon ganz zu Beginn auf, dass einige Sätze unvollständig waren und dadurch unverständlich erschienen. Ich dachte, das legt sich wieder, doch es wurde nur noch besser! Teilweise habe ich die Sätze mindestens 5x gelesen und sie immer noch nicht verstanden! Eine furchtbare Grammatik und ein schrecklicher Satzbau… Hat das niemand korrigiert? Das Lesevergnügen lässt sich folgendermaßen beschreiben: Man sitzt in einem Auto und drückt abwechselnd aufs Gas und dann wieder auf die Bremse…
Das ist aber nicht meine einzige Kritik. Die Handlung ist sprunghaft und ich fühlte mich oft genervt von den schnellen Orts- und Zeitwechseln.
Außerdem ist mir die weibliche Hauptperson überhaupt nicht sympathisch geworden. Sie hat einen Blog im Internet. Den Link teilt sie ihrer Familie mit. Dann veröffentlicht sie dort ihre persönlichen Bettfantasien und ihre Eltern können diese dann vor versammelter Bekanntschaft lesen. Das ist der Hauptperson natürlich megapeinlich, was ich mich aber frage ist, warum hat sie den Beitrag nicht einfach gelöscht? Blogeinträge kann man nämlich löschen, liebe Protagonistin…
Es gibt also einige Gründe dafür, warum dieses Buch meinen Geschmack stark verfehlt hat… Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen!

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