Rezension: Nur 6 Tage

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Rezension: Nur 6 Tage

‘Nur 6 Tage’ by Philip Webb

(Six Days)
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Inhaltsangabe:
Solange Cass denken kann, muss sie sich schon durch die Überreste der zerstörten Stadt wühlen. Genau wie alle anderen Räumer. Denn ihre Aufgabe ist, das Artefakt zu suchen, an das niemand so richtig glaubt. Bis auf Cass’ kleinen Bruder Wilbur, aber der spinnt sowieso ein bisschen.
Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich Peyto und Erin auf. Sie sind Schläfer und kommen aus einer anderen Zeit. Und sie glauben, dass nur Wilbur ihnen helfen kann. Denn auch sie sind auf der Suche nach dem Artefakt. Nur gemeinsam haben die vier eine Chance, es zu finden. Doch sie müssen sich beeilen. Ihnen bleiben genau sechs Tage, sonst wird die Welt untergehen …   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Gleich zu Beginn habe ich mir gedacht ‚ Oh nein, das wird jetzt nichts‘, weil es wirklich sehr jugendlich geschrieben ist. Und damit meine ich jetzt nicht für Jugendliche, sondern für wirklich junge Jugendliche! Ich würde sagen das Buch ist genau für jenes Alter, das auf der Schwelle von Kinderbuch zu Jugendbuch über geht. Also ca. 12-13 Jahre, wenn ich es richtig einschätzen kann, und so ist auch die Altersangabe 12-15 ganz gut getroffen.

Nachdem ich den ersten Schock bezüglich der saloppen Schreibweise überstanden hatte, muss ich zugeben, dass es ein wirklich schöner und spannender Einstieg, in diese post-apokalyptische Welt einzusteigen. Man wird direkt in das Leben von Cass und ihrem Bruder Wilbur hineingestoßen und lernt ihre Umgebung und ihren harten Kampf kennen, um ihr eigenes überleben zu sichern, in einer trostlos erscheinenden Welt.

Ich hatte keine Ahnung um was es sich hier genau handelt, aber je weiter man im Buch liest, desto mehr erfährt man die Hintergründe. Warum es zu dieser dystopischen Welt gekommen ist, vom Krieg mit den Russen, deren Sieg und zu den neuen Umständen, die nun in London herrschen, wo Cass lebt. Sie, ihr Bruder und ihr Vater sind Räumer und müssen für die Vlads, die sogenannten Russen, ein bestimmtes Artefakt finden, wobei aber niemand weiß um was es sich genau handelt. Nur ihr kleiner Bruder Wilbur kommt immer wieder mit neuen Ideen wo sich das Artefakt befinden könnte und nervt mit seinen angeblichen Hirngespinsten seine große Schwester Cass, besonders weil er gerne auf Eigenerkundung geht und sich damit selber in Gefahr bringt. Solange bis Cass und er auf Peyto und später auch auf Erin stoßen und plötzlich sind Wilburs Hirngespinste gar nicht mehr so unglaubwürdig, sondern können sie eventuell sogar zum mysteriösen Artefakt führen – was auch gut wäre, dann ohne diesem wird die Welt in den nächsten 6 Tagen untergehen.


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