Rezension – Last Days on Earth

Rezension – Last Days on Earth

 

Die Apokalypse steht davor, im Dezember 2012  soll laut dem Mayakalender die Erde untergehen, jeden Tag gibt es Katastrophenmeldungen darüber  in der Zeitung. In einem Museum findet ein Buchraub statt, und der Wachmann wird grausam ermordet. Karla van Zomeren, eine weiße Hexe, ist für den Fall zuständig. Im Laufe der Ermittlungen kommt Karla einer großen Intrige auf die Spur.

Wie bin ich jetzt noch gebannt von dieser rasanten Geschichte, meine Gedanken fahren Achterbahn. Julian Frost legt ein beachtliches Tempo mit diesem Buch vor, konnte das Buch ungern nicht aus der Hand legen. In der Welt voller Magiegeschöpfe wäre ich gern zuhause, da könnte ich Weiße Hexen, Schwarzmagier, Daimonen und andere Sagengestalten treffen, und diese bei der Ausübung ihrer Kräfte beobachten. Zu einem enormen Kräftepotential gehört auch große Verantwortung – dieses besitzen Karla und Raoul zu Genüge. Beide müssen in dem Fall leider zusammen arbeiten, was ihnen am Anfang gewisse Probleme bereiten. Mit zaghaften und behutsamen Schritten werden die Hexe und der Magier nach einiger Zeit Freunde.

Die Charakter der Protagonisten sind tiefgründig und schillernd von Julian Frost aka Susanne Gerdom geschildert, ich fühlte die Einsamkeit und Zerissenheit von Raoul an den Fingerspitzen, der sich doch  nach Wärme und Freunde sehnt. Im weiteren Verlauf der Geschichte öffnet sich der Magier Karla, und eröffnet ihre seine tief verborgenen Gefühle. Das hat mich begeistert – mit welchem Feingefühl Frau Gerdom dabei vorgeht.

Karla hat einen wachen und zauberhaften Charakter, der mich nach weiterem Lesen eine Verletzlichkeit ausstrahlt. Insgeheim sehnt sie sich nach Geborgenheit, einem Seelenpartner, der Karlas Inneres versteht. Auch dieser Protagonist entwickelt sich zu einer Tiefgründigkeit, die mich faziniert hat.

Es gibt aber noch einen weiteren Charakter, der leider etwas im Hintergrund war, der mein Favorit wurde. Mir stockte wirklich mein Atem, als ich in diesem den Täter vermutete. Die Autorin hat mich als Leser aber lächelnd an der Nase herum geführt , mein Seufzer der Erleichterung war laut hörbar.

Der Erzählstil ist elektrisierend und hypnotisch, so daß sich meine Augen nur schwer von den Zeilen lösen konnte, und ich dem Buch notgedrungen eine Pause gönnte. Die Zauberwelt in dem Buch verlasse ich nur mit Widerwillen, weil ich mich darin so heimisch gefühlt habe.

Darf ich als Leser auf eine Fortsetzung hoffen? Gibt noch soviel Potenial zu entdecken…..

Fazit: Phantasievolle Reise in eine gelungene und schillernde Zaubererwelt, die ich nur unter Protest wieder verlassen muß.

 

Gebe dem Buch 5+ Sterne

Rezension – Last Days on Earth

Mein großer Dank für dieses Buch geht an Susanne Gerdom

Hier findet ihr noch eine  tolle Videorezension dazu


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