Rezension Kim Winter: Sternen-Trilogie 03 - Sternenstaub

Rezension Kim Winter: Sternen-Trilogie 03 - Sternenstaub






















Gebunden: 592 Seiten Preis:19,95€  Sprache:Deutsch Verlag:Planet Girl (Erschienen am: 19. August 2013) ISBN: 3522503805 Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 13 Jahren (Hier direkt bei Amazon kaufen|Hier direkt beim Verlag kaufen)



Informationen zur Reihe

  1. Sternenschimmer
  2. Sternensturm
  3. Sternenstaub

Kurzinformationen Gibt es eine größere Macht als die Liebe? Er ist da! Der Tag, an dem Iason und Mia ihre Verbindung mit der loduunischen Zeremonie öffentlich bekannt geben wollen. Doch das Fest wird zum Ziel eines hinterhältigen Angriffs, für den nur Lokondra verantwortlich sein kann. Und er wird nicht eher ruhen, bis Mia sich ihm ausliefert. Aber was verbindet Iasons große Liebe mit dem Tyrannen, der sein Volk vernichten will? Um sich Lokondra ein für alle Mal zu stellen, fliegt Iason nach Loduun und steht plötzlich vor einer Aufgabe, die ihm gerade als Wächter unmöglich erscheint: Er darf Mia nicht beschützen ... (Quelle: thienemann-esslinger.de) Erster Satz
In der Nähe einer zerstörten und verlassenen Siedlung in den Bergen tauchte Demian mit Tony wieder auf.

Eigene Meinung
Auch das Cover des dritten und finalen Bandes fand ich sehr schlicht und dennoch hübsch.
Auch im finalen Buch haben mich vor allem die Charaktere überzeugt. Sie sind so echt und authentisch, dass sie den Leser einfach gefangen nehmen. Das hat vor allem mit unserer Protagonistin Mia zu tun. Sie ist sehr herzlich und vor allem für die lieben Menschen in ihrer Nähe da. Die Größe ihres Herzens hat mich auch in diesem Teil wieder umgehauen, genauso wie ihr Mut und ihre Willensstärke. Iason ist Mias überirdischer Freund. Er ist meistens sehr ruhig und kümmert sich rührend um die seinen und vor allem um Mia. Finn ist Iasons ebenfalls überirdischer bester Freund, so einer den jeder gerne hätte, denn er hilft einem immer - ganz egal was passiert. Ähnlich schaut es da von Mias Seite aus, denn ihre beste Freundin Lena ist zwar durchgeknallt, aber eine treue Seele. Und wie herzlich und wundervoll sind nur all die außerirdischen Kinder! Skyto ist der Wächter, der meist etwas grummelig wirkt, es aber eigentlich nur gut meint. Und Lokondra - der Böse - ist eine riesen Überraschung.
Kim Winters Schreibstil ist sehr wandelbar, was mir ausgesprochen gut gefällt. Der erste Band war sehr romantisch und verträumt, der zweite eher geradlinig und spannend geschrieben. Und dieses Band ist ein perfekter Mix aus Beidem: Romantisch, jugendlich leicht, verzaubernd und dennoch sehr spannend.
Die Story hat mich gleich von Beginn an fesseln können, denn der Roman ist gleich zu Beginn an sehr spannend. Mia und Iason haben so viel gemeinsam durchgemacht und hoffen nun endlich ihre Ruhe zu finden. Zudem möchten sie endlich offiziell zu ihrer Verbindung stehen und sich nur viel offizieller von den Wächtern verbinden lassen. Aber natürlich wird daraus nichts, denn Die Stimme hat ihre Hand im Spiel. Und dann bricht erst recht das Chaos aus, denn auf einmal werden alle loduunischen Kinder ausgewiesen und dann auch noch die Grenzen geschlossen. Blind vor Liebe macht sich Mia also auf in ihr größtes Abenteuer und reist Hals über Kopf nach Loduun. Die hingebungs- und aufopferungsvolle Liebe zwischen Mia und Iason ist absolut kitschig und dabei doch so unwiderstehlich zuckersüß, das dem Leser nur das Herz aufgehen kann. Was mich gleich zu dem Punkt bringt, dass ich die absolute Übermacht an Gefühlen, die auf den Leser überschwappen, einfach liebe. Immerhin hatte ich mehr als nur einmal Tränen in den Augen oder eine Gänsehaut am ganzen Körper. Denn genau das gehört meiner Meinung nach auch in dieses Buch.  Und nun im dritten und letzten Teil der Trilogie konnte ich nun ein für alle mal feststellen, dass die Beziehung von Mia und Iason einfach nicht ohne Drama kann, denn die finden wir bisher in jedem Teil, ebenso in diesem. Wirklich in eine vollkommen fremde Welt entführt hat mich die Autorin mit ihren Erzählungen über Loduun. Ich hatte mir diese Welt so anders vorgestellt, aber ich bin wahrhaft verzaubert gewesen, denn diese Welt war mehr als nur überirdisch schön. Außerdem kann ich nur immer wieder betonen wie vernarrt ich in die Charaktere bin, vor allem in Mia, denn mit ihr hat Kim Winter wirklich eine Person erschaffen, die zwar nicht perfekt ist, aber gut der Held einer Kindheit sein könnte. Und auch der böse Lokondra hat mich mehr als nur einmal überrascht. Die Spannung steigt auf den letzten 100 Seiten noch einmal extrem an, was mir wirklich gut gefallen hat. Doch leider leider leider muss man auch hier Tschüss zu ein paar wundervollen Charakteren sagen. Und ein bisschen enttäuscht bin ich schon, denn Lokondras Ende kam für mich einfach zu schnell.
Das Ende ist in meinen Augen unbefriedigend. Und das gibt auch ein dickes Minus für diesen Roman, denn es wirkte ein bisschen wie "schnell runterschmieren und dann bin ich fertig", wobei ich die Reihe bis dahin wirklich geliebt habe. Denn das Ende ist für mich total offen und unabgeschlossen. Man fragt sich wie es weitergeht und ist einfach unzufrieden - denn ich persönlich hatte einfach mehr erwartet.
Mein Fazit An und für sich ist der dritte Teil der "Sternen-Trilogie" ein fulminantes Ende. Wie immer entführen uns wahnsinnig tolle Charaktere in eine fantastische und märchenhafte Welt. Von Anfang an war ich gefesselt und gebannt. Leider hat das Ende meine Hochstimmung ein bisschen gedämpft. Dennoch möchte ich diese Reihe einfach jedem ans Herz legen - es lohnt sich auf jedenfall!

--------------------------------------------------------------- Vielen lieben Dank an das Planet Girl Verlagsteam für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars  Rezension Kim Winter: Sternen-Trilogie 03 - Sternenstaub

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