[Rezension] Irene Ruttmann „Adele“

[Rezension] Irene Ruttmann „Adele“

Über das Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten

  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag (27. Juli 2015)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 3552057382

  • ISBN-13: 978-3552057388

[Rezension] Irene Ruttmann „Adele“

Der junge deutsche Drogist und Infanterist Max ist im Dezember 1916 an der Aisne in Frankreich als Krankenträger im Fronteinsatz. In einem verlassenen Ort sucht er nach Kräutern, um die Bauchschmerzen seiner Kameraden zu lindern, als er Adèle, das Mädchen aus der Champagne, trifft. „Da saß sie auf einer schmalen Holzbank … Sie trug einen langen grauen Rock, die Füße steckten in schweren Männerschuhen …“ Salbei, Cognac, eine bescheidene Mahlzeit bekommt er von ihr. Und ganz behutsam entwickelt sich eine Liebesgeschichte während der blutigsten Schlachten im Ersten Weltkrieg. Ein Roman über eine unmögliche Liebe, erzählt auf eine sinnliche und unprätentiöse Weise.


[Rezension] Irene Ruttmann „Adele“

Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Dieses Buch habe ich auf Youtube im Gelesene Bücher juni vorgestellt. Schaut gerne darin vorbei. Freue mich auf Euren Besuch

Mir fällt es ein bisschen schwer, dazu das Buch zu kritisieren. Ich kann nur sagen das es nicht schlecht ist aber nicht soo gut ist, das ich es empfehlen könnte. Es ist einfach schwierig zu beschreiben wie mir das Buch gefallen hat,

Der Klappentext klingt vielversprechend. Ich habe das Buch geschenkt bekommen. Dies ist eines der härtsten Literatur überhaupt, in dem Wörter spielerisch gespielt werden. Anfangs dachte ich da es einfach nur eine einfache Love Story 0814 ist, aber demnach wahr es aber nicht. Es geht um einen jungen Deutschen Mann namens Max, der ein Infanterist ist und im Dezember 1916 als Krankenlager eingesetzt wird. Es wird gesagt, das er nach Kräutern sucht um Bauschmerzen zu „heilen“, allerdings habe ich davon nicht viel mitbekommen. Es sei denn ich habe überlesen. Doch dann lernt er Adele kennen und wie dem so ist, verliebt er sich in sie.

Anfang war ich total verwirrt, weil es aus zwei Perspektiven geschrieben worden ist. Aus der Sicht Adeles Vater, damals. Und dann aus der Sicht des Typen, in den adele sich verliebt.

Wer jetzt glaubt, das es ein Happy End gibt und alles Friede Freude Eierkuchen, kann sich geschnitten fühlen. Irgend wie kam ich nicht in die Geschichte hin ein. Sprachlich ist die Geschichte einfach aber auch anstrengend geschrieben.

Ich dachte mir, 120 Seiten geht flott in einem Tag rüber, aber demnach ist es nicht so. Wahrscheinlich weil die Geschichte aus unterschiedlichen Facette erzählt wird und überhaupt das Thema „Krieg und das alles wirkte ein bisschen anstrengend“ Oder ich war nicht in der Stimmung dieses Buch zu lesen Das Buchcover ist sehr nett gestaltet. Nicht auffällig, aber man erkennt, eine Frau im rotes Kleid und wahrscheinlich Adele ist.


Über die Autorin:

Irene Ruttmann wurde 1933 in Dresden geboren, studierte unter anderem Germanistik und Theaterwissenschaft und arbeitete als Dozentin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, bei Verlagen und für den Hörfunk. Sie lebt in Bad Homburg und wurde vor allem durch ihre Kinder- und Jugendbücher bekannt. 2001 erschien ihr erster Roman „Das Ultimatum“.

© Moira AW

© Paul Zsolnay

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