[Rezension] Ina Taus – Winter of Love: Lina & Phil

Von Jessica Becker @freakin_minds

Inhaltsangabe des Verlags zu Winter of Love: Lina & Phil:
**Herzklopfen auf der Piste**
Lina fühlt sich, als hätte jemand in ihrem Leben die Pause-Taste gedrückt. Sie ist als einzige von ihren Freundinnen in der kleinen verschneiten Heimatstadt geblieben und hilft noch immer im Hotel ihrer Eltern aus. Dabei ist es Linas größter Traum, Snowboardprofi zu werden. Fast hätte sie es auch geschafft, wäre da nicht Phil gewesen. Nun lebt ER ihren Traum weit weg von Zuhause. Bis Phil plötzlich wieder in St. Aurel auftaucht und der damalige Konkurrenzkampf zwischen ihnen von Neuem entfacht. Doch was sich neckt.

Meine Meinung zu Winter of Love: Lina & Phil

Die Liebesgeschichte von Lina und Phil ist der Auftakt der Winter of Love Reihe, der sich vier Autorinnen angenommen haben. Jede Woche im Advent ist ein neuer Band entschieden, sodass am Ende eine Quadrologie entstanden ist. Diese Idee finde ich cool, denn die Geschichten beziehen sich aufeinander und das merkt jeder Leser bereits im ersten Band der lieben Ina Taus. Jeder Band erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die Teil einer vierköpfigen Clique ist. Da jeder Band von einer anderen Autorin geschrieben worden ist, hat jeder Charakter etwas besonderes und sticht etwas heraus.

Ina hat mit ihrem Band einen tollen Auftakt geschaffen und mit Lina einen süßen Charakter. Da ich die anderen Bände noch nicht gelesen habe, kann ich Lina nicht mit den anderen Freundinnen vergleichen, aber sie war mir sehr sympathisch und ich freue mich schon, wieder von ihr in den nächsten Büchern zu hören. Von Beginn an merken wir, dass die Beziehung zwischen Lina und Phil etwas besonderes ist. Einerseits kennen sie sich schon ewig und sind zusammen aufgewachsen, sodass man glauben könnte, die beiden seien wie Geschwister. Andererseits ist da die Rivalität, weil Phil Linas Traum vom Profi-Snowboarder lebt.

Was sich liebt ...

Aber ein Blinder mit Krückstock wird sehr schnell erkennen, dass die beiden definitiv kein geschwisterliches Verhältnis teilen, sondern dass da mehr ist. Nein, ich spoilere hier nicht. Lest selbst, es dauert keine 50 Seiten, bis ihr es merkt. Doch die Geschichte dreht sich nicht nur um Lina und Phil, auch die Freundschaft der vier Mädels spielt eine großere Rolle. Schließlich ist sie der rote Faden der Reihe. Damit ist die Geschichte nicht nach 50 Seiten zu Ende erzählt, sondern benötigt 200 Seiten, um ein runden Abschluss zu finden. Daher hat es mir sehr viel Spaß gemacht, sie zu lesen.

Fazit

Süße Geschichte über Liebe und Freundschaft für zwischendurch.