Rezension "Ich will doch bloß sterben Papa" - Michael Schofield

Inhalt:

Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die damit konfrontierten Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei so etwas unvorstellbar. Doch der Verdacht bestätigt sich: Bei dem inzwischen sechsjährigen Mädchen wird Schizophrenie diagnostiziert. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer „Freunde“. Eine Ratte flüstert ihr ein, ihren Bruder zu misshandeln, eine Katze sagt ihr, sie solle sich selbst töten, eine Stimme in ihr drängt sie dazu, aus dem Fenster zu springen.

Meine Meinung:

Ihr müsst dieses Buch einfach lesen - ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen und meine Gedanken kreisen immer noch darum. Das erste Buch das mich nach "Bea geht" derartig getroffen hat. 

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