[Rezension] Hans Rath „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“

[Rezension] Hans Rath „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“

Über das Buch:

  • Taschenbuch: 304 Seiten

  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (30. Oktober 2015)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 3499268604

  • ISBN-13: 978-3499268601

[Rezension] Hans Rath „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“

Immer Ärger mit dem Höllenfürsten
Psychotherapeut Jakob Jakobi bekommt ungebetenen Besuch von einem Kerl namens Anton Auerbach. Der möchte nichts Geringeres als Jakobs Seele kaufen, denn seit Jakobs Begegnung mit Gott ist diese Seele besonders wertvoll. Für wen? Für den Teufel natürlich. Und genau der behauptet Auerbach zu sein.
Jakob ist genervt. Und denkt weder dran, seine Seele zu verkaufen, noch «Toni» für voll zu nehmen. Doch der vermeintliche Teufel hat das eine oder andere Ass im Ärmel. Mehr und mehr wird Jakobs Leben zur Hölle. Da wäre es wirklich gut, Gottes Beistand zu bekommen …

[Rezension] Hans Rath „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“

Wie auch bei den Vorgänger, hat mich der Klappentext neugierig auf mehr gemacht. Diesmal ging es nicht um das Thema Gott, sondern um das Thema „Teufel“

Der Buchcover ist nett gestaltet. Man sieht zwei Figuren Jakob und der Teufel. Das coverbild ist rot, als Zeichen, das es der Teufel ist.

Die Geschichte ist sehr humorvoll geschrieben und leicht verständlich. Keine komplexe Texte. Die Geschichte kann man an kalten Tage bzw auch an warmen Tage lesen.

Der Protagonist war mir wie bei dem Vorgänger recht sympathisch. Allerdings der einzige, der mich kolossal nervt, war der Teufel selbst. Der Teufel hat Jakob so sehr genervt mit „Seele verkaufen“ und ihn damit gequält, das man fast schon als Leserin Hassgefühle gegen diesen Widerling hatte.

Jakobs Affäre war die Frau seines Patienten, womit ich echt nicht gerechnet hätte. Eigentlich eine gute Idee, doch ich dann, das Jakob irgend wie auch ein bissle Glück gewann. Seine Ex nervte ihn der Geschichte auch wieder und bändelte sich mit dem Teufel zusammen. Sie trug eine rosa rote Brille und sah nicht wie der Teufel all die Menschen, mit dem Jakob zu tun hatte, irgend wie „verfluchte“

Die Geschichte hat mir wie bei den Vorgänger gut gefallen. Nervig war nur, dass der Teufel Jakob permanent bedrohte und die Seele der anderen „kaufte“ , die aus seinem Umkreis kamen. Ich hatte kein Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Die Idee dahinter mit dem Teufel finde ich super. Vor allem auch die Welt des Teufels zu zeigen. Klasse gemacht!

[Rezension] Hans Rath „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“

[Rezension] Hans Rath „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Mit der Romantrilogie «Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr» hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Zwei der Bücher wurden bereits fürs Kino verfilmt. «Und Gott sprach: Wir müssen reden» sowie «Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch» wurden ebenfalls zu Bestsellern.

[Rezension] Hans Rath „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“

[Rezension] Hans Rath „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“

© Bilder und Klappentext Rowohl t

© Rezension Moira AW


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