[Rezension] Elisabeth Denis „Federherz“

[Rezension] Elisabeth Denis „Federherz“

Über das buch

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten

  • Verlag: Oetinger 34 ein Imprint von Verlag Friedrich Oetinger; Auflage: 1 (25. Juli 2016)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 3958820018

  • ISBN-13: 978-3958820012

  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahr

[Rezension] Elisabeth Denis „Federherz“

Irgendetwas geht vor sich und ich bin Teil dessen …Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen.Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es.Genau wie ich weiß, dass ich nicht zufällig auf Hainpforta gelandet bin.Ein Mädchen zwischen zwei Jungs und zwei Welten: märchenhaft, fantastisch,modern.


[Rezension] Elisabeth Denis „Federherz“

Achtung:

Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Dieses Buch habe ich auf Youtube im Gelesene Bücher Februar vorgestellt. Schaut gerne darin vorbei. Freue mich auf Euren Besuch

Der Klappentext klingt sehr interessant, aber bringt nicht die Vielversprechungen oder irgend welche Zeichen, in denen man sofort weiß worum es in der Geschichte geht. Also ließ ich mich auf die Geschichte ein ohne Erwartungen an das Buch zu haben.

Das Buchcover ist mega schön gestaltet. Man sieht Federn und eine Gestalt. Alles in „Farben, die dafür Sorgen, das man das Buch anschauen muss. Sehr auffallend sind die Farben. Deswegen hat es mich magisch angezogen. Man sieht eine Figur und es sind Federn. Was es mit dem Thema zutun hatte, konnte ich mir am Anfang nicht vorstellen.

Mittlerweile weiß ich es und es ist eigentlich klar. Der Titel und die Farben/ Zeichnungen passen zur Geschichte. Ich hatte keine Erwartungen an das Buch gehabt.

Das Mädchen heisst Mischa und muss in eine andere Schule gehen, weil ihres abgefackelt worden ist. Ich habe mir die Frage gestellt. Ob das realitätsfremd ist und wie man das handhabt? Auf diese Antwort bin ich leider nicht drauf gekommen. Ich fand den Anfang sehr übertrieben. Demnach musste mischa auf eine andere schule, zur Hainpforta. Dort begegnet sie Basil und darf sich nicht in ihn verlieben. Hainpforta ist ein Internat in der wieder komisch Dinge vor sich gehen. Mischa hat ihren Vater verloren (oder glaub zumindest es) Doch die Wahrheit sieht anders aus)

Und wie immer gerät das Mädchen in Gefahr.

Die Geschichte ist flüssig wie Honig geschrieben. Es ist aus der Ich-Perspektive. Ein spannender Auftakt zwischen gut und böse. Sehr nett. 


Über die Autorin


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© Moira AW

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