Rezension: Ein ganzes halbes Jahr


Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr


Rezension: Ein ganzes halbes Jahr
“Ein ganzes halbes Jahr” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.
Eine unglaubliche Geschichte über die Liebe!
Ich hatte zu Beginn nur den Klappentext und keine weiteren Informationen zu dem Buch, sodass ich von der eigentlichen Thematik dann sehr überrascht wurde. Eventuell war das aber auch vorteilhaft, sodass ich keine Vorurteile oder andere Erstgedanken zu dem Buch entwickeln konnte.
Lou und Will sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Im normalen Alltag hätten sie sich wohl nie näher miteinander beschäftigt. Doch in dieser besonderen Situation sind sie gleichsam aufeinander angewiesen.
Lou muss Will mit ihrer unkonventionellen und unverblümten Art aus seinem Schneckenhaus locken. Der Humor, der ihre gemeinsamen Stunden trägt, ist wunderbar. Er lockert die Ernsthaftigkeit des Themas so wunderbar unverkrampft auf. Man bekommt einen Eindruck, von dem Menschen, der tief in Will verborgen liegt. Der sich nur nicht traut, aus seiner Einsamkeit hervorzukommen.
Lou wird von Will zum Nachdenken angeregt. Bis jetzt hat die junge Frau keine richtige Vorstellung von ihrem Leben. Sie ist unzufrieden, befreit sich aber auch nicht aus dem Trott, der sie gefangen hält. Will gibt ihr die Möglichkeit, zu Reflektieren. Er leitet sie an, das Leben entdecken zu wollen. Er versucht ihr ein Verständnis für die Möglichkeiten zu geben.
Ich habe Lous & Wills Geschichte an einem Tag gelebt.
Auf der einen Seite habe ich herzlich lachen müssen, auf der nächsten trieb es mir die Tränen in die Augen. Dieses Wechselbad der Gefühle war unglaublich und ich bin Jojo Moyes sehr dankbar für ihre besondere Geschichte. Zwar hat sie mich zu Beginn an „Ziemlich beste Freunde“ erinnert, aber es gibt zahlreiche Unterschiede.
Die Liebe zwischen Lou und Will ist so zart und so wunderschön, ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll.
„Ein ganzes halbes Jahr“ war tränenreich, aber auch durch viele kleine Glücksmomente gekennzeichnet. Die Geschichte hat mich auf eine nicht beschreibbare Weise berührt, auf eine Weise, wie man es bei einem Buch nur selten erlebt. Die Geschichte von Lou und Will hat mein Herz berührt.
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