Rezension: Das Mädchen am Kreuz...

... ist für mich ein durchaus überzeugendes Buch. Es ist jedoch in meinen Augen kein Krimi, sondern eine Familientragödie mit krimihaften Elementen.
Zum besseren Verständnis hier eine kurze Erklärung: Im Prolog gibt es einen spektakulären Mord, in dem im Buch auch immer wieder ermittelt wird. Das Opfer des Kapitalverbrechens ist Helen. Aufgefunden wird sie als Mädchen am Kreuz. Sie ist am ganzen Körper mit lila Farbe bemalt. Dann springt die Geschichte zu Mona Lisa Kirk, die kurz vor ihrer Hochzeit steht. Die Hochzeit ist alles andere als unkompliziert, denn Mona Lisas Familie ist verflucht und vom Schicksal arg gebeutelt. Die Hochzeit jedoch geht glatt. Kurz darauf kommt es jedoch zu einer Katastrophe, die nicht nur Monas Leben verändert.
An diesem Punkt tritt Kommissar Berg in ihr Leben, der an Helens Mordfall ermittelt. Er bittet sie sich mit dem Fall zu beschäftigen. So wird sie Teil eines Falls mit ungewissen Ausgang...
Was in der Zusammenfassung klingt wie ein spannender Krimi, stellt sich mir als Leser nach dem Lesen des Buches als spannende Familientragödie dar. Wer diese Art Buch gerne liest, ist gut aufgehoben. Wer hingegen einen klassischen Krimi erwartet, sollte eventuell ein anderes Buch nehmen.
Diesen Tipp gebe ich euch, obwohl mir der Stil der Autorin gut gefällt und ich dies Buch, wäre es in der Familientragödie angesiedelt, bedenkenlos empfehlen würde.

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