Rezension „Das Leben ist (k)ein Ponyhof“ – Britta Sabbag

Rezension „Das Leben ist (k)ein Ponyhof“ – Britta Sabbag(2019)

Klappentext:

Wenn du den roten Faden verloren hast, halt nach einem anderen Ausschau – vielleicht ist deiner bunt!

Antonias Leben ist perfekt. Bis ihre Mutter sie dazu verdonnert, ein paar Tage auf ihren schrulligen und leicht senilen Stiefvater aufzupassen. Dabei hat die Karrierefrau für so etwas nun wirklich keine Zeit. Schließlich steigt sie gerade zur Partnerin in einer Unternehmensberatung auf und will ihren langjährigen Freund und Kollegen heiraten. Widerwillig macht sie sich auf den Weg in ihr Heimatkaff, um sich um den eigenwilligen Walter zu kümmern. Bald steht ihr ganzes Leben Kopf. Oder lernt sie vielleicht gerade erst zu leben?

Meine Meinung:

Hach. Warum habe ich dieses tolle Buch eigentlich so lange vernachlässigt?

Die Karrierefrau Antonia soll auf dem Land ihren senilen Stiefvater betreuen, wozu sie so gar keine Lust drauf hat. Eigentlich wollte sie nichts mehr mit ihrem Heimatdorf zu tun haben. Ich konnte mich gut in diese Situation hineinversetzen. Seit ich vor 18 Jahren aus meinem Heimatkaff weg bin, war ich vielleicht dreimal oder so da. Ein Buch zum Lachen, aber auch zum Nachdenken. Der Titel des Buches ist tatsächlich Program, denn es kommt tatsächlich ein Ponyhof drin vor, soviel sei verraten. Oder Walter hat zum Beispiel eine Buchhandlung komplett umsortiert, um nur einen Schlamassel zu nennen, in den sich Walter immer wieder hineinreitet. Wie ihr wisst, kommt immer alles anders, als man denkt. Also seid gespannt und lest dieses Buch. Es lohnt sich!

Rezension „Das Leben ist (k)ein Ponyhof“ – Britta Sabbag

Ein tolles Daumenkino in Form eines Zebras ist auch wieder im Buch vorhanden Ich mag Daumenkinos. Sie machen das Leben einfach liebenswerter. Gerade in schwierigen Zeiten, wobei letztes Jahr, als ich das Buch gelesen habe, keine schwierige Zeit war. Da wussten wir noch nicht, was auf uns in diesem Jahr zukommt. Zum Glück!

Zitat:

„Ich nahm den Schlüssel entgegen und spurtete, so schnell es in meinen High Heels eben ging, zum Ausgang.“ (Seite 20)

Fazit: Das Buch war schneller beendet, als mir lieb war. Es ist so toll. Ich mag die Bücher von Britta Sabbag sehr. Ist das Leben nicht manchmal doch wie ein Ponyhof? Hat nicht jeder irgendwo einen Walter in der Familie?

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Rezension „Das Leben ist (k)ein Ponyhof“ – Britta Sabbag


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