|Rezension| Chani Lynn Feener - Xenith 1 - Inmitten von Sternen und Dunkelheit

|Rezension| Chani Lynn Feener - Xenith 1 - Inmitten von Sternen und Dunkelheit

Delaney weiß nicht recht, wie ihr geschieht. Der umwerfende Bodyguard Ruckus entführt sie auf seinen Heimatplaneten, da er sie mit der Prinzessin von Xenith verwechselt. Als ihr Kidnapper seinen Fehler bemerkt, bittet er Delaney inständig, in die Rolle der Thronfolgerin zu schlüpfen, bis er die abtrünnige Adlige gefunden hat. Nur so lässt sich ein intergalaktischer Krieg verhindern. Delaney ist entschlossen, ihr Geheimnis zu hüten - doch dafür darf sie sich nicht in den Intrigen von Xenith verstricken, sondern muss auch den Verlobten der Prinzessin täuschen. Und ihre Gefühle für Ruckus könnten alles gefährden ...(Harper Collins)

|Rezension| Chani Lynn Feener - Xenith 1 - Inmitten von Sternen und Dunkelheit

Zunächst hat mich das Der „Es war drei Jahre her, als die Außerirdischen sich zu erkennen gegeben hatten." - S. 8. Menschen und Außerirdische. Die Setting und die Grundidee des Romans beeindruckt und völlig in den Bann gezogen. Delany selbst kennt sich mit den außerirdischen Lebensformen nicht aus und daher ist es für den Leser Ruckus ist der Leibwächter der Prinzessin und da Delaney deren Rolle für kurze Zeit einnehmen muss, ist Ruckus für ihre Sicherheit verantwortlich. Auch sonst hat der Schreibstil der Autorin ist zwar flüssig, unkompliziert und angenehm zu lesen, hat mich aber jetzt nicht mit einem besonderen ausdrucksstarken, emotionalen oder erzählerischen Stil überzeugen können. Die Geschichte wird nur aus der Sicht von Delaney und aus der dritten Person erzählt. Da Delaney ein helles Köpfchen ist und mit Scharfsinn, Furchtlosigkeit und Risikobereitschaft punktet, wird der Leser des Öfteren mit unerwarteten Handlungen überrascht, sodass der Roman nie langweilig wird. Außerdem kann sie sich gut in die Lage anderer Charaktere hineinversetzen, das ausschlaggebend für ihre positive Charakterentwicklung ist. Das Ende des Romans verspricht eine Fortsetzung, die viel verzwickter und aufschlussreicher werden wird. Ich bin gespannt! sympathische und hoch geschätzte Soldat ein sehr schlechtes Gewissen, sodass er sich sehr ins Zeug legt, um Delaney zu unterstützen und ihren Aufenthalt erträglicher zu gestalten. Zwischen ihnen herrscht eine Harmonie, die sehr angenehm ist und mir äußerst gut gefallen hat. Verständnis für ihre Situation; eine starke Schulter zum Anlehnen; interessante Geschichten aus seinem Leben: Ruckus bietet viel, um die Geschichte spannend zu halten. Mir persönlich fehlen Ecken und Kanten, facettenreiche Charakterzüge, die ihn interessanter machen. Die größte Herausforderung für Delaney ist aber Trystan, ihr „Verlobter", der ihr nur Feindseligkeit entgegenbringt und sie wieder und wieder auf die Probe stellt. Er gleicht dem bösen Wolf, vor dem man sich in Acht geben muss. Ein Punkt, der mich geärgert hat, ist die Liebesgeschichte. Die Situation erzwingt quasi eine Dreiecks-Liebesgeschichte, die zart und schleppend eingefädelt wird, mich aber durchweg unterhalten konnte. Ich hatte erst befürchtet, dass Delaney sich Hals über Kopf in eine Beziehung stürzt, bin aber im Nachhinein über das langsame Tempo positiv überrascht. Dennoch bleibt die Liebesgeschichte im Roman trist, ausdruckslos und schwerfällig. Von Tiefgründigkeit ist keine Rede. umso interessanter, mit ihr zusammen die chaotische Verwechslung durchzustehen. Ruckus entführt sie quasi in eine komplett andere, fremde Welt, in der sie vor allem Mut und Vertrauen beweisen muss, um den Schein zu wahren. Zu Beginn erscheint Delaney viel zu naiv, einfältig und unbedarft: „Umbringen... bis wir tot sind?" - S. 40. Da Delany aber immer mutiger und scharfsinniger wird, macht es Spaß, mit ihr das verzwickte Missverständnis zu überstehen. Leider muss ich mitteilen, dass meine Erwartungen, mehr über die kuriose Welt mit Menschen und Außerirdischen zu erfahren, nicht erfüllt wurden. Wir erfahren nur auf den ersten Seiten Bruchstücke über die Vergangenheit, hoffe aber, dass wir im zweiten Band mehr erfahren werden. Die Details, die wir erhalten, sind unübersichtlich, verworren und werden sehr konstruiert übermittelt. Hier gibt es ein Volk (Tars), da gibt es ein Volk (Vakar) - nach dem Motto „mehr brauchst du nicht wissen, da wir uns auf die Liebesgeschichte konzentrieren". junge Frau Delaney kann die Faszination der Menschen gegenüber den Aliens nicht teilen. Seit dem Tag, an dem hochentwickelte außerirdischen Völker auf die Erde eingefallen sind, hört sie von ihrer besten Freundin nur noch Beifall: strahlende Augen, stählerne Muskeln, aufregende Waffen und technische Überlegenheit. Umso empörter ist Delaney, als sie fälschlicherweise von Ruckus, dem Leibwächter der Alien-Prinzessin von Xenith, entführt wird. Ihr Ebenbild ähnelt dem der Prinzessin, die nicht mehr aufzufinden ist. Delany steht jetzt vor einem riesigen Abgrund: Sie muss sich als die Prinzessin ausgeben und ihren „verhassten" , außerirdischen Verlobten Trystan, der einem feindlichen Volk angehört, schmeicheln - fliegt der Schwindel auf, droht ein zerstörerischer Krieg auszubrechen, der mit allen Mitteln verhindert werden muss!


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