[REVIEW] Michael Thomas Ford: Suicide Notes

[REVIEW] Michael Thomas Ford: Suicide Notes
Titel: Suicide NotesAutor: Michael Thomas FordHerausgeber: HarperTeen Erscheinungsjahr: 2008Sprache: englischOriginaltitel: Suicide NotesPreis: 9,99€ / Softcover Seiten: 298Notes: -
Kurzbeschreibung:
Fifteen-year-old Jeff wakes up on New Year’s Day to find himself in the hospital. Make that the psychiatric ward. With the nutjobs. Never mind the bandages on his wrists, clearly this is all a huge mistake. Jeff is perfectly fine, perfectly normal—not like the other kids in the hospital with him. They’ve got problems. But a funny thing happens as Jeff’s forty-five-day sentence drags on: the crazies start to seem less crazy. . . .Zusammenfassung:Jeff ist fünfzehn und ganz bestimmt kein Spinner. Zumindest ist es das, was er den Angestellten in der Psychiatrie, in die ihn seine Eltern eingewiesen haben, begreiflich machen will. Und was seine verbundenen Handgelenke angeht - nun, das geht niemanden etwas an. Doch schon bald stellt Jeff fest, dass die so genannten "Spinner" in der Klapsmühle gar nicht so anders sind als er zunächst geglaubt hat. Dass sie auch selbst nicht daran glauben, so wirklich in die Psychiatrie zu gehören. Und auch wenn Jeff sich wochenlang hinter Sarkasmus verstecken kann, am Ende bröckelt doch die Wand, hinter der er verborgen hält, was am Silvesterabend wirklich passiert ist ...Fazit:Also zuerst - ich habe dieses Buch von der ersten Seite an geliebt. Nur eben nicht bis zum Ende, das muss ich wohl zugeben. Mir war Jeff gleich sympathisch, zähle ich doch auch zu den hoffnungslos sarkastischen Menschen. Und auch die Thematik der Psychiatrie und der Suizidversuche sprach mich besonders an. Hier wirkte einfach nichts schön geredet und mit Blümchen bemalt. Hat mir wirklich gefallen. Nur eben die Auflösung und all das, was am Ende noch so kam, war einfach nicht meins, obwohl ich dieser Thematik nun wirklich so überhaupt nicht abgeneigt bin. Ich fand die Wendung am Ende einfach zu heftig, zu plötzlich. Daher dann auch für ein Buch, das wirklich toll angefangen hat und auch sonst seine schönen Momente hatte, folgende Wertung ...[REVIEW] Michael Thomas Ford: Suicide Notes

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