Review + Album-Stream: Flako – Natureboy

flako

Flako nimmt uns auf seiner neuen LP Natureboy mit auf eine Reise. Das wurde spätestens mit der Ankündigung des Tracks “Kuku“ klar. Ich war nach “First Spaceshit On The Moon” 2009 gefesselt von den Beats des damals in Berlin ansässigen und nun nach London abgewanderten Flako. Elemente des Post-/Progressive-Rock in Tracks wie “Twelve O’Clock Shadow” und Emerson, Lake & Palmer Passagen in denen das E-Piano ganz klar dominiert zeigen, dass der Sound von ihm unverkennbar erwachsener geworden, aber trotzdem noch schön wonky geblieben ist.

Das aktuelle Album erschien bei Five Easy Pieces (UK) und kann auf Bandcamp und sonst wo erworben werden. Den Stream gibt es hier:

Flako auf Soundcloud | Bandcamp | Twitter | Facebook

P.S.: Barbnerdy hat Flako auch in ihrem Let’s Go Dancing (Februar 2015)-Mix verarbeitet.


wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Brauchwasser-Wärmepumpe & Photovoltaik: Der Gamechanger für den Heizungskeller
wallpaper-1019588
Die Geschichte des Iran und seine wechselvolle Beziehung zu den USA
wallpaper-1019588
10 fatale Wärmepumpen-Fehler: Warum deine Anlage Geld verbrennt (und wie du sie rettest)
wallpaper-1019588
Katei Ryori: 15 traditionelle Rezepte aus der japanischen Alltagsküche | Klassiker für jeden Tag