Reunion? Muss nicht.

Reunion? Muss nicht.

School Of Seven Bells „Ghostory“ (Full Time Hobby)
Gerade noch mal nachgeschaut – annähernd vierzehn Jahre gibt es jetzt die Cocteau Twins nicht mehr und bis vor wenigen Wochen hätte man noch darauf gehofft, dass sich Elizabeth Frazier und Band wie so viele andere Verschollene und Todgesagte auch melden und die große Reunion verkünden. Müssen sie aber gar nicht. Denn mehr als bisher, mehr als mit dem letzten Album „Disconnect From Desire“ haben sich School Of Seven Bells, mittlerweile zum Duo geschrumpft, als die legitimen Nachfolger in Sachen synthetischem Glitzerpop erwiesen. Von den Geschwistern Deheza ist also nur noch Alejandra an Bord, ein Verlust, den man diesem dritten Album kaum anhört. Die Platte ist in der Gesamtheit noch sphärischer und noch homogener als ihre Vorgänger und auch wenn sie in punkto Ideenreichtum dem Erstling „Alpinisms“ nicht das Wasser reichen kann, bietet sie doch reichlich bestrickende Melodien und flotte Tanznummern. Die längeren Stücke sind wieder die besseren, „Low Times“ knackt und kracht schön mit seinen sechseinhalb Minuten und auch „When You Sing“ (mit achteinhalb) muß sich nicht verstecken. „Scarvenger“ und „White Wind“ sind für die Clubs gebastelt und funktionieren wahrscheinlich mit einem Vielfachen an Phon noch besser als an der häuslichen PA. Fazit: Personalkosten reduziert, trotzdem nichts falsch gemacht und Level gehalten, paßt. http://sviib.com/

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