Rennradtour mit Babypause

Rennradtour mit Babypause

Wunderschöner Sonnenschein um halb zehn Uhr morgens. Es war angerichtet für eine lockere Runde um den Zürichsee. Wir waren eine kleine Rasselbande, die das dringende Bedürfnis hatte, ein paar Kilometer auf dem Rennrad zu fahren. Besonders gefreut hat mich, dass auch Marc, der Organisator meines fast Tortourteams, dabei war. Die beste Story des Tages bot aber Lukas. Seit einer Woche stolzer Vater, hat er mich schon um 9 Uhr zu Hause angerufen. Es werde etwas später, da er noch den Maxi Cosi aus dem Auto bauen musste, bevor das Rennrad reinpasste. Ach ja, ich soll ihm noch einen Bidon mitbringen, seinen habe er vergessen. 20 Minuten später der nächste Anruf. Lukas hatte die Rennradschuhe vergessen, wäre jetzt aber bereits auf dem Weg in die Stadt. Offenbar hat er eine postnatale Vaterschaftsdemenz:-). Egal, wir freuten uns, dass er überhaupt dabei war. Wir beschlossen uns in Kilchberg zu treffen. Gesagt, getan kurz nach Zürich waren wir komplett. Das Tempo wurde dann laufend gesteigert. Bei Erwin, als ständiger Tempomacher, hätte wohl eine Bidonkontrolle Sinn gemacht. Ausserdem erzählte er etwas von spanischem Fleisch, das er gegessen hatte…. Geniessen konnten wir es aber alle und für einmal waren die Rennradfahrer am See fast in der Mehrzahl.

Übrigens, der kleine Erik hat allerbeste Rennrad Voraussetzungen. Mit dem Hintergrund von Thor Hushovd und Fabian Cancellara kann da nichts schiefgehen. Wenn der stolze Götti jetzt auch noch mehr auf das Rennrad sitzt, als einen rennradblog zu betreiben, dann wird’s auch etwas.

Zum Schluss noch dies: Eigentlich hatte ich von der Tour einige Fotos gemacht. Da der Fotoapparat jedoch ungeschützt in der Trikottasche war, haben die Bilder einen schönen Feuchtigkeitsnebel. Tja, nobody is perfect!


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