Reisetagebuch Costa Rica

Von Traveltonature
Heute haben wir ein ganz besonderes Schmankerl für unsere Leser. Einige unserer Kunden schreiben nach Ihren Reisen einen tollen Reisebericht, den wir veröffentlichen dürfen. Enrico Faustmann legt hier noch eins drauf. Er hat uns sein komplettes Reisetagebuch zur Verfügung gestellt. Da die Reise 4 Wochen gedauert hat, werden wir den tollen Bericht aufteilen. Heute Tag 1 und 2. Viel Spaß beim Lesen und VIELEN VIELEN DANK an Enrico Faustmann! Übrigens: Wem der Bericht gefällt - Enrico macht auch in regelmäßigen Abständen Dia-Vorträge für uns - doch dazu mehr in einem der nächsten Beiträge. Reisebericht Costa Rica individuell: Tag 1Unsere Reise beginnt in Frankfurt. Von hier fliegen wir mit Condor über den Atlantik. Nach einem zwei stündigen Zwischenstopp in der Dom. Rep. landen wir ca.15 Stunden später in San Jose – Costa Rica. Schon als wir aus dem Flughafengebäude treten empfängt und die tropische Wärme! Mit dem Taxi geht es zuerst in einen Vorort von San Jose, nach Ciudad Colon, wo sich die Partneragentur von Travel to Nature (im folgenden mit TTN abgekürzt) befindet. Hier bekommen wir unsere ausführlichen Reiseunterlagen und übernehmen den Mietwagen-ein toller Allradwagen in Giftgrün. Ihn taufen wir liebevoll unseren Frosch. Die erste Nacht verbringen wir auf einer Anhöhe im Hotel Posada Canal Grande-ein hübsches kleines Anwesen mit Pool. Tag 2Zeitig wird gefrühstückt, denn unsere erste Etappe liegt auf der etwas entfernten Halbinsel Nicoya. Wir fahren durch das Zentraltal hinunter nach Puntarenas, von wo aus wir mit einer Autofähre zur Halbinsel übersetzen wollen. Die Fahrt dahin vergeht wie im Flug - vorbei an den Bergen vulkanischen Ursprungs, an exotischen Obstständen und durch kleine, typische Dörfer. An einem Ticketschalter holen wir die Karten für die Überfahrt und eine Kokosnuss später startet unser etwas veralteter Kahn in Richtung Westen. Auf der Halbinsel angekommen geht es auf staubiger Piste weiter bis ans Kap im Südwesten. Unterwegs lockt der Playa Tambor zum Rasten. Nach unserem ersten Bad im 30 Grad warmen Pazifik fahren wir die wenigen Kilometer weiter nach Malpais. Etwas außerhalb beziehen wir unsere Unterkunft in der in den wildromantischen Baumkronen des Regenwaldes. Von hier aus können wir nicht nur den Pazifik rauschen hören sondern sehen auch direkt die costaricanischen Baumbewohner.