Reisebericht Familienreise nach Südafrika

Makutsi, Südafrika, Dezember 2012

Reisebericht Familienreise nach Südafrika

Natalie, Christa, Julia, Ronja, Gerhard und drei Gäste der Lodge


Reisebericht Südafrika – Makutsi Lodge
So viele begeisterte Rückmeldungen von der Makutsi Lodge habe ich schon gelesen und nun fahre ich mit meiner Familie endlich selber hin. Der Empfang durch Heike, einer Tochter des deutschen Besitzerpaares der Lodge, ist herzlich und wir bekommen Tipps und Informationen für unseren Aufenthalt bei einem kühlen Getränk in der Lapa. Das schöne runde Bungalow, Rondavel genannt, ist schnell bezogen und wir machen uns auf zu einem ersten Rundgang durch die Lodge.
Oh, meine Güte! – meine Tochter macht große Augen und bleibt wie angewurzelt stehen, was hat sie nur? Nun sehe ich es auch – endlos lange Beine und ein langer Hals. Barbarossa, die „Hausgiraffe“ stattet Makutsi einen Besuch ab und klimpert uns mit ihren langen Wimpern freundlich zu. Wir halten respektvoll Abstand und lassen sie ihres Weges ziehen. In den nächsten Tagen besuchen uns regelmäßig Impalas, Warzenschweine, Perlhühner und kleine Äffchen bei unserem Rondavel  und einmal begegnen wir dort abends sogar Elefanten.
Am Abend erklingen Trommeln und laden uns zum Abendessen ein, dass wir zusammen mit den anderen Gästen der Lodge im Speiseraum einnehmen. Schnell sind so Kontakte geknüpft und wir hören begeisterte Berichte von den verschiedenen Safaris des Tages.
Früh am nächsten Morgen brechen auch wir zu unserer ersten Safari auf. Wir werden mit einem offenen Jeep am Rondavel abgeholt und mit Mütze, Schal und einer Decke ausstaffiert geht es ab in den Busch. Unser Guide weist uns darauf hin leise zu sein, damit wir die Tiere nicht vertreiben und auf keinen Fall aufzustehen. Gleich hinter der nächsten Kurve stehen ein paar Giraffen und immer wieder huschen Impalas, Kudus und andere Antilopen vor uns über den Weg. Fotoapparat und Fernglas sind immer griffbereit. Wir haben Glück und sehen Spuren von Elefanten, die wir dann kurz darauf im Gestrüpp ausfindig machen. Unglaublich wie leise die Kolosse unterwegs sind, ohne unseren Guide hätten wir sie trotz ihrer Größe gar nicht bemerkt. Wir staunen und sind beeindruckt. Nebenbei bekommen wir Pflanzen und Vögel erklärt. Unser Guide erfährt über Funk, dass Geparden gesichtet worden sind und wir fahren zum angegeben Platz. Tatsächlich entdecken wir 2 Geparden, die mitten auf dem Weg liegen und sich gar nicht von uns stören lassen. Nach 3 Stunden geht es zurück zur Lodge und wir werden mit einem köstlichen Frühstück in der Sonne erwartet.
Auch wir stimmen an den nächsten Abenden in die begeisterten Berichterstattungen ein und können gar nicht genug bekommen von den vielen, einmaligen Begegnungen mit Antilopen, Elefanten, Giraffen, Löwen, Geparden und vielen anderen Tieren Südafrikas. Die Guides teilen ihr enormes Wissen gerne mit uns und zeigen uns, wie wir die Tiere, Vögel und Pflanzen sehen können, die wir selbst anfangs gar nicht entdeckt hätten. Langsam gewöhnen wir uns an die Umgebung und unsere Augen nehmen immer mehr wahr. Unsere Guides sprechen Deutsch oder Englisch und jeder bringt uns die Wunder der Natur auf seine Art näher. Ob Natalie, Ralf, Jaque, Derrik oder Rob – egal, wir fahren mit jedem immer wieder gerne in den Busch. Die freie Zeit verbringen wir am traumhaft tropischen Pool, im Römerbad, auf der Liege am Rondavel oder in der gut bestückten Bibliothek sowie am Hippo Hide – ein Ort der Ruhe, wo in Stille Tiere und Landschaft beobachtet werden können. Wer noch Bewegung braucht kann Tennis oder Volleyball spielen. Nur verlassen dürfen wir die markierten Bereiche der Lodge auf keinen Fall, da ohne die Sicherheit eines Jeeps der Busch mit seinen Gefahren lauern könnte.
Die ganze Familie Weber verwöhnt uns während unseres gesamten Aufenthaltes – ob aus der Küche mit köstlichen Kuchen, mit Informationen wann immer nötig, im Office mit zusätzlich buchbaren Touren oder im kleinen Laden mit schönen, ausgesuchten Souvenirs aus Südafrika. Viel zu schnell gehen die Tage vorbei und wir müssen leider Abschied nehmen. Danke an „Don“ Gerardo und seine Frau sowie den Kindern Heike, Karl, Karin und Sigrid und den vielen, freundlichen Mitarbeitern aus Küche, Garten, dem Zimmerservice, den vielen fleißigen Helfern und allen Guides für einen unvergesslichen Aufenthalt.
Christa Oehmen

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