Reinschnuppern zum “Schwobn”, 7.-9.8.2010 – Abstieg Voisthalerhütte

Es hat noch gestern abend zu regnen begonnen und die ganze Nacht hindurch geregnet und auch der Wind war wieder stark. In der Früh ist es noch immer naß und Nebel zieht vom Tal herauf. Der Hüttenwirt meint aber, es wird schon. Also warten wir alle ein bißchen ab - und tatsächlich, es hört zu regnen auf, dann reißt auch der Himmel auf, die Sonne kommt durch - und es wird doch noch ein schöner Tag. Die “Truppe” freut sich - auf zum Gipfel!

Ich hingegen mache mich nach Verabschiedung auf den Weg hinunter. Heute ist es natürlich viel feiner, weil trocken und sonnig. Ich fotografiere noch einiges, und genieße die vielen Blumen (die Bilder davon sind leider nichts geworden, da hoffe ich auf die neue Kamera, die ich demnächst bekommen soll). An der Florlhütte, bei der heute ziemlicher Betrieb ist, gehe ich wieder vorbei. Für Mittag ist es noch zu früh für mich.

Bergab geht es etwas flotter, zumindest weiter unten - im etwas schwierigeren Gelände oben bin ich nicht wirklich schneller als bergauf - und bald bin ich wieder unten bei der Sandstraße. Diese hinaus ist sozusagen der Ausklang meines Wochenendes im “Schwobn”. Nach 2 ¼ Std. bin ich wieder beim Auto.

Das letzte Mal war ich hier vor sage und schreibe 39(!) Jahren! Zwei mal hintereinander im Sommer mit Mutter, Bruder und Freundin von der Mutter, ich damals 11 bzw. 12 Jahre alt! Es wurde wirklich höchste Zeit für einen erneuten Besuch! Und fürs nächste Jahr ist eine Durchschreitung vom Seeberg bis zum Präbichl in 3 Tagen geplant!

Mein Dank gilt Stefan fürs “Animieren” zu dieser Tour und für die Organisation auf der Hütte bzw. Bett bestellen - und an ihn und die Damen dafür, daß sie anstandslos akzeptiert haben, daß ich meiner eigenen Wege gehe. Das ist nicht so selbstverständlich - nur für mehr reichts bei mir halt momentan nicht - und die anderen sollen deswegen ja nicht auf ihre Touren verzichten müssen.

Ein paar Worte noch zur Voisthaler Hütte: die Hütte gehört dem ÖAV (daher auch Rauchverbot in der ganzen Hütte - sehr angenehm!), die Übernachtung im Zimmer kostet für Mitglieder alpiner Vereine knapp 10 Euro, Frühstück extra, je nach Umfang 5 bis 7,50 Euro. Wie bei allen Hütten im Kalk ist Wasser eher knapp, Waschraum daher tagsüber versperrt (Hände waschen draußen in der Regentonne).

Die Hüttenwirtsleut sind etwas mit Vorsicht zu genießen, ich habe allerdings keine Probleme mit ihnen gehabt, bekam sogar früh und abends einen Becher warmes Wasser zum Zähneputzen. Habe aber auch aus unserer Gruppe gehört, daß es manchmal ungute Szenen gegeben hat. Die Hütte selber ist sauber und gemütlich, die Betten in Ordnung, das Essen gut und reichlich.

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