reich und berühmt wie der Muger

Die Simona hat kürzlich drei interessante Fragen gestellt: Warum genau bloggst du? Was ist deine Motivation dahinter? Was macht einen erfolgreichen Blog aus? 
Ich beantworte sie gerne. Und so gut isch kann.
Ich habe ja schon immer Tagebücher geschrieben; früher in karierte Hefte, jetzt ins Internet hinein. Der Unterschied ist einzig, dass jetzt alle mitlesen können. Und dass ich nun meine Texte mit meinen Bildern vereinen kann. Im karierten Heft war das nicht möglich.

reich und berühmt wie der Muger

der Muger macht ein Selfie

Ich glaube ja, es gibt grundsätzlich zwei Arten von Blogs. Bei den einen schauen die Leser vom aussen auf den Blogger. Auf sein interessantes Dasein. Wie hübsch, stylisch und ach so crazy er ist. Die meisten Mode-, Kosmetik-, Elektronik-, Travel- und Mamablogs funktionieren so. Bei mir läuft das genau andersherum; der Leser schaut durch Mugers Augen in die interessante Welt hinaus. Deshalb ist der Muger ja auch ein Kunstfigur, ein Pseudonym. Ich selber bin nämlich bloss der Kerl dahinter; der aufschreibt, was der Muger sieht und tut. Dazu kommt, dass ich nicht schreibe um den Lesern zu gefallen, sondern einfach all das, was mich grad interessiert. Ich berichte munter über Reisen in komische Länder, rostigen Autos, Würste und Architektur, selbst dann noch, wenn es keiner mehr lesen täte. 
Natürlich freue ich mich über viele Kommentare und Klicks. Und über überschwängliches Lob auch. Aber mein Lebensglück hängt nicht davon ab. Und damit reich und berühmt werden muss ich auch nicht. Warum auch, denn berühmt würde ja eh der Muger und nicht ich.

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