Regen und die Benzintragödie

Seit drei Tagen regnet es… nicht ununterbrochen, aber doch ungewöhnlich viel für diese Jahreszeit (in der es eigentlich gar nicht regnen sollte). Man sagt, es gäbe jedes Jahr am 15. August (Mariä Himmelfahrt) einen kleinen Regen. Dieses Mal aber zieht sich dieser Regen über drei Tage hin – und hat erst am 16. begonnen. Dazu ist es recht kühl… ein Pulli ist schon fast nicht verkehrt. Ein Freund schrieb mir dazu gerade: „In Mali würde bei diesem Wetter nicht gearbeitet… allerdings gibt es dort auch nur einige wenige solche Tage im Jahr“… Anscheinend, demnach, sind die Burunder mehr gewohnt als die Malier – draußen wird überall geschuftet, was das Zeug hält.

Die Bezintragödie setzt sich derweil fort. Gestern Abend das selbe Bild wie seit nun schon drei Wochen: lange Autoschlangen an den Tankstellen… direkt an den Zapfsäulen wird heftig diskutiert und gestritten. Heute Morgen das selbe Bild nochmals… Alle sind davon betroffen… allen voran die Bus- und Taxifahrer, deren Mahlzeiten für die Familie letztendlich vom Benzin abhängen…



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