Raspberry Pi als NAS

Zu Weihnachten habe ich mir selbst einen kleinen Raspberry PI B+ geschenkt. Ein wirklich tolles, kleines Gerät. Man kann damit bei einem sehr niedrigen Stromverbrauch interessante Dinge machen. Natürlich habe ich auch direkt über den RasPi als NAS nachgedacht. Aber letztendlich kann ich das nicht empfehlen und würde es nicht machen. Und zwar aus folgenden Gründen:

  • Keine SATA-Ports: Die Festplatten in einem RasPi-NAS müssten über USB 2.0 angeschlossen werden. Das ist nicht besonders viel Performance.
  • Kein Gigabit Ethernet: Der RasPi macht lediglich 100 MBit, das sind brutto bestenfalls 12,5 Megabyte / Sekunde. Diese Einschränkung wirkt noch schwerer als die Platten an USB 2.0.

Wie gesagt: Ich finde den RasPi sehr interessant. Bei mir im Haus steuert er schon die Türklingel und sichert die Zuverlässigkeit einer Powerline-Strecke. Aber als NAS gibt es bessere Alternativen.

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#09.12.17
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