Rainer Maria Rilke – Gedicht

Rainer Maria Rilke – Gedicht

By on 5. März 2015

Vorfrühling

Härte schwand. Auf einmal legt sich Schonung
an der Wiesen aufgedecktes Grau.
Kleine Wasser ändern die Betonung.
Zärtlichkeiten, ungenau,

greifen nach der Erde aus dem Raum.
Wege gehen weit ins Land und zeigens.
Unvermutet siehst du seines Steigens
Ausdruck in dem leeren Baum.



Kategorien:Deutschland, Gedicht, Literatur

Schlagworte: Baum, Erde, Rainer Maria Rilke, Vorfrühling, Zärtlichkeiten


wallpaper-1019588
Lifestyle X: Was ich aus 12 verrückten Selbstversuchen gelernt und beibehalten habe
wallpaper-1019588
BAG: Aufhebungsvertrag kann nicht widerrufen werden
wallpaper-1019588
Musikalisch inszeniertes Säbelgerassel abseits der sieben Weltmeere
wallpaper-1019588
Tanzende Monsterbeschwörung auf abegelegenen Gefängnisinseln
wallpaper-1019588
Wiener Sängerknaben eröffneten den Mariazeller Adventkonzertreigen
wallpaper-1019588
[SuB Talk] Mein SuB kommt zu Wort #42
wallpaper-1019588
Insider bestätigt: Es sind alles nur Phasen
wallpaper-1019588
Couch Disco 071 by Dj Venus (Podcast)