Quantencomputer helfen Bloggern in der Saure-Gurken-Zeit

QuantenFehlerEs gibt so Tage, an denen gerade der Technik-Blogger keine Nachricht findet, die es ihm wert erscheint, in einen Blog-Artikel gefasst zu werden. Dann ist es wieder einmal Zeit für einen Artikel über Quantencomputer.

Nach einem Bericht von Heise ist es Forschern von Google und der University of California in Santa Barbara (UCSB) jetzt gelungen, die so genannten „Bit Flip“-Fehler in Quantenbits zu erkennen und sie von der weiteren Berechnung auszuschließen.

Die Forscher um Daniel Gottesman, der sich am Perimeter Institute in Kanada mit Quantenfehlern beschäftigt, programmierten einen Chip mit neun Qubits derartig, dass diese sich gegenseitig auf Bit Flips überwachen. Die Korrektur umgekippter Bits ist damit allerdings nicht möglich, es lässt sich nur dafür sorgen, dass solche Fehler nicht in spätere Berechnungsschritte eingehen.

Viele zweifeln sowieso am Prinzip der Quantencomputer, und bisher gibt es noch kein einziges Problem, das ein real existierender Quantencomputer schneller lösen könnte als der PC unter meinem Schreibtisch.

Sicherlich wird die Beschäftigung mit sogenannten Quantencomputern, für die große Firmen ja durchaus schon Millionen von Dollars gezahlt haben, unser Wissen um die Welt mehren.

Das aber auf dieser Basis auch wirklich herausragende Computer gebaut werden können, werde ich wohl nicht mehr erleben – wenn es überhaupt jemand erlebt. Für Blogger sind sie aber in Saure-Gurken-Zeiten schon recht gut zu gebrauchen…


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