Quälen, Misshandeln, Töten… Mahlzeit!

Quälen, Misshandeln, Töten… Mahlzeit!Ich quäle mich gerade durch eines der entsetzlichsten Bücher, das ich je gelesen habe: Eating Animals von Jonathan Safran Foer – der deutsche Titel lautet passgenau Tiere Essen und dürfte in nicht weniger lakonischer Sprache geschrieben sein. Schrecklich sind sie, diese nie zu stellen gewagten Fragen, die Foer einfach so aufwirft: Warum essen wir eigentlich keine Hunde? Sie schmecken doch richtig gut! Schrecklich daran ist, dass wir keine Antworten finden, sehen wir von „Das geht doch nicht!“ ab.

Warum geht es nicht? Weil Hunde zufällig zum Freund des Menschen erklärt wurden? In Indien sind sie Nahrungsmittel, Kühe dagegen heilig. Sind Inder pervers? Sind wir pervers? Oder sind wir alle einfach nur … human? Ich bin gern inhuman, wenn ich Tieren Leid erspare und unserer Umwelt den Schaden, den allein die Tierzucht verursacht. Ich esse lieber den Viechern das Futter weg, bevor ich ihnen Würde und Leben nehme. Wie bitte? Tiere haben keine Würde? Na, da kennen Sie aber meinen Hund schlecht! Und haben Sie schon einmal in die großen Augen eines Kälbchens geschaut? Die langen Wimpern bewundert? Das seidig warme Fell eines Ferkels gestreichelt? Küken in der Hand gehalten? Wer gibt uns das Recht, diese süßen Kreaturen zu misshandeln und zu töten? Gott? Wohl kaum. Wir selbst? Genau? Aber warum?


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